Gemeinsam
gestalten
wir ein
KREATIVES
SACHSEN.


Aus der Branche
für die Branche
Seit 2017 ist KREATIVES SACHSEN deutschlandweit die einzige Initiative für Kultur- und Kreativschaffende, die direkt aus der Branche heraus entstanden ist. KREATIVES SACHSEN geht aus dem Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. hervor, der sich aus regionalen Interessenvertretungen gebildet hat. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz fördert die Arbeit maßgeblich.
Unterstützung für
Kreative in Sachsen
Die sächsische Kultur- und Kreativwirtschaft ist bunt und vielfältig. KREATIVES SACHSEN ist für sie in ganz Sachsen unterwegs, bringt Kreative zusammen und unterstützt sie dabei, ihre Ideen zu verwirklichen.
Gemeinsam wirken
Als Mutmacher und Impulsgeber setzt sich KREATIVES SACHSEN für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung der Branche ein und stärkt sie produktiv und nachhaltig.
Beratung
Ob zu Fragen der Vermarktung, Finanzierung oder der strategischen Entwicklung. KREATIVES SACHSEN berät individuell und kostenfrei auf Augenhöhe, um die Akteur:innen nachhaltig wirtschaftlich zu stärken.
- Akquise
- Preisbildung
- Förderungen
- Soziale Absicherung
- Rechtsformen
- Selbstmanagement
Sichtbarkeit
Durch die Arbeit von KREATIVES SACHSEN wird die Vielfalt der Branche in Sachsen, ganz Deutschland und darüber hinaus sichtbar. On- und Offline-Formate fördern den Austausch und die öffentliche Wahrnehmung.
Vernetzung
In regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen bringt KREATIVES SACHSEN Akteur:innen aus ganz Sachsen zusammen. Gemeinsam mit Partner:innen vor Ort entstehen Räume für Begegnung, Kooperation und neue Perspektiven.
Was braucht die Szene?
Die Arbeit von KREATIVES SACHSEN gestaltet sich ebenso agil wie die Kultur- und Kreativwirtschaft selbst und orientiert sich inhaltlich direkt an den Bedarfen der Akteur:innen.
Cross Innovation verbindet
Als Impulsgeberin für Innovation bringt die Kultur- und Kreativwirtschaft Neues hervor: Produkte, Prozesse oder Denkweisen, mit spürbarem Mehrwert für Wirtschaft, Verwaltung, Regionen und Gesellschaft.
Wenn Kreative ihre Methoden und Perspektiven in andere Branchen einbringen, entsteht Cross Innovation. KREATIVES SACHSEN vernetzt dafür Kreativschaffende gezielt mit Bereichen wie Handwerk oder Tourismus.
Handwerk &
Kultur- und Kreativ-
wirtschaft
Beide Branchen sind in Sachsen stark und professionell aufgestellt und geprägt durch eine Vielzahl an Kleinst- und Kleinunternehmen.
Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen
2018 entwickelte KREATIVES SACHSEN gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft der Region Meißen ein Format, bei dem Handwerker:innen und Kreative neue, innovative Ideen erarbeiteten.
BESSER MACHEN! IdeenJam für das Handwerk von Morgen in der Elberegion Meißen
Beim Wettbewerb entwickelten Kreativschaffende mit Handwerker:innen 2022 erste Konzepte, kreative Ideen und Lösungen für ein zukunftsfähiges Handwerk.
Podcast „Werkstattstories – Handwerk trifft Design“
Handwerker:innen und Kultur- und Kreativschaffende aus Sachsen kamen zusammen, um digitale Werkzeuge praktisch vorzustellen und Denkanstöße für die eigene Arbeit mitzugeben.
Tourismus &
Kultur- und Kreativ-
wirtschaft
Veränderte Reisegewohnheiten, Nachhaltigkeit und Digitalisierung erfordern kreative Ansätze. Die Kultur- und Kreativwirtschaft liefert dafür innovative Lösungen.
Ideenwerkstätten Tourismus
KREATIVES SACHSEN konzipierte und realisierte 2019 drei Ideenwerkstätten in Kooperation mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V. – als Teil von „So geht sächsisch. Ideenwettbewerb für den Tourismus“.
Lausitzer Typen
Gemeinsam mit dem Domowina e.V. und dem Sorbischen Institut entwickelten Student:innen der Burg Giebichenstein 2022 in einem eintägigen Workshop neue Produkte und Dienstleistungen für die Lausitz.
„Kreativität macht Tourismus erlebbar.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Reisens in Sachsen innovativ, authentisch und voller neuer Ideen für unsere Gäste.“
Andrea Kis | Direktorin des Landestourismusverbands Sachsen e.V.
Aus Sachsen in die Welt
KREATIVES SACHSEN stärkt die Sichtbarkeit der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft durch nationale und internationale Unternehmensreisen und Veranstaltungen, die den Zugang zu Trends und innovativen Ansätzen ermöglichen.
Diese Aktivitäten eröffnen den Blick über den Tellerrand, fördern den Austausch mit Kreativen weltweit und schaffen neue Kooperationen, mit Schwerpunkt auf Tschechien und Polen.

2020
Wien & Linz

2022
Brno & Plzen
Leerstand sinnvoll nutzen
Leerstehende Immobilien und Brachen eröffnen Kreativunternehmen Platz für neue Arbeits- und Lebensformen. KREATIVES SACHSEN bringt Akteur:innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam Nutzungskonzepte zu entwickeln – und stärkt damit gleichzeitig eine lebendige Innovationskultur, gerade in kleineren und mittleren Städten.
„Werden die Eigentümer:innen und Nutzer:innen frühzeitig in einem Beteiligungsprozess zu Verbündeten, kann es gelingen, nachhaltige Prozesse anzustoßen und geschichtsträchtige Orte zu erhalten.“
Claudia Muntschick | KREATIVES SACHSEN


Raumkomplizen
Vielen hochwertigen Gebäuden in Sachsen droht der Abriss. KREATIVES SACHSEN erfasst vor Ort Rahmenbedingungen wie Fläche, Bauzustand, Geschichte und Umfeld und entwickelt gemeinsam mit Eigentümer:innen, lokalen Kreativen und Expert:innen Strategien zur Wiederbelebung.

Rittergutstraße 1 Riesa
Aus dem Beteiligungsworkshop mit Eigentümer, Stadt und lokalen Akteur:innen entstand für ein markantes Baudenkmal im Riesaer Norden ein Nutzungskonzept als Lern- und Kooperationsort zwischen Handwerk, Studium und Kreativwirtschaft

Kreativquartier in Glauchau
In Glauchau loteten lokale Akteur:innen, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Initiativen aus, wie Räume durch kultur- und kreativwirtschaftliche Impulse neues Leben erhalten können und entwickelten konkrete Perspektiven für ein Kreativquartier.

Kreativzentrum Bahnhof Mittweida
In Mittweida erkundeten Kreative, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Initiativen gemeinsam, wie das historische Bahnhofsgebäude durch kreative Nutzung neues Leben gewinnen kann und formulierten konkrete Perspektiven für ein Kreativzentrum.

Oberlausitzer Webschule Großschönau
In einer zweitägigen Werkstatt entwickelten lokale Akteur:innen sowie Expert:innen aus der Textilwirtschaft und Kreativbranche gemeinsam Ideen für die Oberlausitzer Webschule. Konkrete Ansätze für eine textile Kreativwerkstatt sollen die Geschichte des Gebäudes zukunftsfähig machen.

Buntspeicher Zwönitz
Im Rahmen des Smart-City-Projekts brachte KREATIVES SACHSEN lokale Akteur:innen, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft zusammen, um Ideen und Bedarfe für eine kollaborative Nutzung des Gebäudes zu erfassen. Heute ist der „Buntspeicher“ ein aktives Gründer- und Innovationszentrum für die Region.

Leerstandsberatung
Räume für Kreative schaffen? KREATIVES SACHSEN unterstützt dabei – von Förderungen über Strategien bis hin zu Betreiber:innenmodellen.
Zum Beispiel als Mitglied der Expert:innengruppe Lebendige Zentren des Bundes: Stadt- und Ortsteilzentren werden bei der Entwicklung zu identitätsstiftenden Standorten für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur begleitet.

Vernetzung
Mit der Plattform Kreativorte Sachsen betreibt KREATIVES SACHSEN eine Plattform, welche Orte für Innovation, Kollaboration und Entwicklung und ihre Angebote sichtbar macht und vernetzt. Über das Netzwerk Zukunftsorte sind diese zudem bundesweit angebunden.

Fachdialog
Im Austausch mit Akteur:innen aus Denkmalschutz, Industriekultur sowie Stadt- und Regionalentwicklung bringt KREATIVES SACHSEN seine Perspektive auch über Sachsen hinaus aktiv ein.
Strukturwandel als Chance
Der Strukturwandel in Sachsen bezeichnet den Wandel von traditionellen Industrien hin zu zukunftsfähigen Wirtschaftsbereichen. Ziel ist es, neue Arbeitsplätze zu schaffen, die Wirtschaft zu stärken und die betroffenen Regionen langfristig lebenswert zu gestalten.
Kreative sind Innovationsmotoren im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. KREATIVES SACHSEN zeigt und diskutiert Wege, wie dieses Potenzial im Strukturwandel genutzt werden kann.
Thomas Kralinski | Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Hendrik Fischer | Staatssekretär im Brandenburgischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Danilo Kuscher | Kühlhaus Görlitz
Manuela Kohlbacher | Kreative Lausitz
Claudia Muntschick | KREATIVES SACHSEN
Moderation: Christian Bollert | detektor.fm, Initiative „Wir sind der Osten“
Strukturwandel kreativ?!
Audiomitschnitt | 28. September 2022 | Weißwasser
Barrierefreiheit für alle
Fast jeder zehnte Mensch in Deutschland lebt mit einer Behinderung. Seit 2025 sind privatwirtschaftliche Unternehmen verpflichtet, Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten.
Kultur- und Kreativschaffende müssen gleichzeitig die Anforderungen im eigenen Unternehmen umsetzen und als Expert:innen Barrierefreiheit für andere gestalten. KREATIVES SACHSEN informiert und unterstützt diesen Lernprozess.
Unterstützung in Krisen
Während der Corona-Pandemie standen vor allem viele solo-selbstständige Kreative plötzlich ohne Einnahmen da: keine Konzerte, geschlossene Ausstellungen, leere Bühnen.
KREATIVES SACHSEN wirkte als Brücke zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft und Verwaltung, hörte der Branche zu und bot Orientierung. So entstand Raum für Neuausrichtung und die Anpassungsfähigkeit sowie der gesellschaftliche Mehrwert der Branche wurden sichtbar.
Ich habe keine Konzerte,
keine Aufträge,
keine Einnahmen.
David Erler | Selbstständiger Sänger
Gemeinsam durch die Pandemie
350
Krisenberatungen
13
Info-Newsletter
6
Gruppensprechstunden
Veröffentlichungen und Wettbewerbe
Um Kultur- und Kreativschaffende neben bestehenden Förderangeboten in der Krise zu entlasten, initiierte KREATIVES SACHSEN dotierte Wettbewerbe für eine unbürokratische finanzielle Unterstützung.
Außerdem erfasste das Team gezielt die Bedarfe der Branche, aus denen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet und weitergegeben wurden.

Bilanz Coronajahr 2020

Fachkräftemangel in der Kreativbranche

Long Covid in der Musikwirtschaft

Denkzeit Event

Sachsen geht weiter
Chancen für Neues?
Besonders sichtbar wurden während der Corona-Pandemie die Nachteile und Lücken solo-selbstständiger Erwerbstätigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft, ebenso wie die starken Einbußen in der Musikwirtschaft.
Auf die neuen Bedarfe dieser Zielgruppen hat KREATIVES SACHSEN 2021 mit konkreten Angeboten reagiert.
Selbstständige Arbeitswelten gestalten
Ab 2021 stellte KREATIVES SACHSEN die Lebensrealitäten von solo-selbstständigen Kreativen in den Fokus. Eine Umfrage zeigte die zentralen Herausforderungen.
Das Team entwickelte gezielte Angebote und Formate für Solo-Selbstständige: Beratungs- und Qualifizierungsangebote, Dialogprozesse mit politischen Entscheider:innen sowie eine digitale Wissensplattform.
Soziale Absicherung
Die hohe finanzielle Unsicherheit in der Kultur- und Kreativwirtschaft entsteht aus unregelmäßigem Einkommen und geringer sozialer Absicherung, was insbesondere die Altersvorsorge belastet.
Faire Honorare
In fünf Diskursforen diskutierten Akteur:innen mit dem damaligen sächsischen Wirtschaftsminister Martin Dulig. KREATIVES SACHSEN unterstützte die Entwicklung einer Honorar-Matrix und veröffentlichte eine Podcast-Reihe.
Lage in Ausbildungen
Die Ausbildung von Kultur- und Kreativschaffenden in Sachsen bereitet nur wenig auf eine Solo-Selbstständigkeit vor. Maßnahmen zur Verbesserung der Situation wurden mit Akteur:innen aus den Hochschulen und Kreativen ausgearbeitet.
Elternschaft
Die Vereinbarkeit von selbstständiger kreativer Arbeit mit Familie ist komplex. Um die Situation kreativschaffender Eltern zu vermitteln und nachhaltig zu verbessern, leitete KREATIVES SACHSEN ab 2023 die sachsenweite AG „Elternschaft und Selbstständigkeit“.
Care-Arbeit
Aus der AG „Elternschaft und Selbstständigkeit“ hat sich 2026 das Projekt Careativ entwickelt. Das Projekt unterstützt Solo-Selbstständige mit Care-Verantwortungen durch Workshops, Podcasts, Fachkonferenz und Beratungen, um ihre Bedarfe sichtbar zu machen und zu stärken.
Branchenfokus Popularmusik
Massive Umsatzeinbußen und monatelange Aufführungsverbote: Die Musikwirtschaft zählt zu den am stärksten betroffenen Teilbranchen der Corona-Pandemie. Ab 2021 setzte KREATIVES SACHSEN daher einen besonderen Fokus auf den Bereich Popularmusik.
Ziel war es, Akteur:innen in Sachsen gezielt bei musikwirtschaftlichen Fragen und den langfristigen Folgen der Pandemie zu unterstützen.
Sichtbarkeit
Vernetzung
Austausch
Markterschließung
Stärkung der Musikbranche







2025 entstand aus dem Branchenfokus Popularmusik und dem Projekt POP IMPULS das Büro für Popkultur und Musik Sachsen als landesweite Servicestelle für die Musikwirtschaft.
Kreativ. Stark. Beständig.
Ab 2026 setzt KREATIVES SACHSEN die Arbeit als GmbH fort. Weiterhin mit dem Ziel der Vernetzung, Sichtbarkeit, Professionalisierung und wirtschaftlichen Stabilisierung aller Akteur:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen.
Mit erweitertem Fokus auf regionale Entwicklung und cross-sektorale Zusammenarbeit stärkt KREATIVES SACHSEN die Branche nachhaltig.
Institutionelle Förderung für KREATIVES SACHSEN
O-Ton Staatsminister Dirk Panter | 17. Februar 2026 | Leipzig
Beratung
Kostenfreie Orientierung und praxisnahe Unterstützung von Kreativen in allen Berufsphasen, von unternehmerischer Qualifizierung bis zur gezielten Vermittlung passender Förderangebote.
Qualifizierung
Workshops und Informationsveranstaltungen für Kreative zu Selbstständigkeit, Vermarktung oder Urheberrecht, abgestimmt auf aktuelle Bedarfe der Branche und umgesetzt mit Expert:innen.
Vernetzung
Stärkung von Netzwerken innerhalb der Branche und mit externen Partner:innen, mit besonderem Fokus auf ländliche Regionen und internationale Kooperationen.
Sichtbarkeit
Präsentation der Branche auf nationalen und internationalen Konferenzen, Messen und Ausstellungen sowie auf digitalen Plattformen, um die Potenziale sächsischer Kreativunternehmen zu zeigen.
Cross Innovation
Förderung von Innovation und Wertschöpfung durch Kooperationen mit anderen Branchen, Verwaltung und Institutionen – Ideen entwickeln, prototypisieren und Zusammenarbeit stärken.
Wissenstransfer
Vermittlung von Trends, Forschungsergebnissen und Beste-Praxis-Beispiele an Fachöffentlichkeit, Verwaltung und Partner:innen durch Fachdialoge, Stellungnahmen, Vorträge sowie Podcasts und Videos.
Präsenz in der Region
Aufbau und Pflege von Kontakten in sächsischen Regionen, Informieren von Stakeholdern, Anstoßen neuer Kooperationen und Förderung von Bottom-Up-Initiativen der Branche.
KREATIVES SACHSEN widmet sich verstärkt folgenden Themen:
Internationalisierung
Sächsische Kreativunternehmen werden bei der Internationalisierung, besonders in Polen und Tschechien, begleitet – z. B. durch Tourförderungen, Auslandsstipendien oder den Aufbau internationaler Netzwerke. Sichtbarkeit entsteht über gemeinsame Messeauftritte, Kreativtouren und Fachdialoge.
Raumangebote
Unterstützung bei der Planung und Gestaltung bezahlbarer Räume für Kollaboration, Produktion und Innovation. Vernetzung mit Verwaltung und Immobilienwirtschaft zur Entwicklung praxisnaher Lösungen. Kreativorte Sachsen dient ihrer Sichtbarmachung und der kollegialen Beratung.
Selbstständige Arbeit
Solo-Selbstständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft werden beim Start, der Organisation des Arbeitsalltags und der Sichtbarkeit unterstützt. Wissenstransfer zu Rahmenbedingungen wie soziale Absicherung, faire Vergütung und Ausbildung stärkt die Professionalisierung.
Barrierefreiheit
Kreativunternehmen werden beim Umsetzen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes begleitet. Informationsangebote vermitteln rechtliche Pflichten, ökonomische Chancen und praxisnahe Strategien, um Barrierefreiheit als neues Arbeitsfeld zu erschließen.
Künstliche Intelligenz
Infos zu aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Einsatzmöglichkeiten von KI-basierten Werkzeugen. Themen wie Urheberrecht, Anwendungsbereiche im Alltag und technologische Grenzen werden aufbereitet, während KI-Tools und -Techniken in Qualifizierungsangeboten integriert werden.
Acht Jahre
voller Wirkung, Kooperationen und echter Leidenschaft –
danke für diesen gemeinsamen Weg!
KREATIVES SACHSEN entwickelt sich weiter, damit die Szene weiter wachsen kann. Mit der Gründung der GmbH ab 2026 setzen wir ein klares Zeichen für Beständigkeit und Weiterentwicklung. Unser Ziel ist dabei unverändert: die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen nachhaltig stärken.
Gleichzeitig bleibt die Arbeit eng mit der Branche verbunden: Der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. ist alleiniger Gesellschafter der KREATIVES SACHSEN GmbH. Damit bleibt der direkte Draht zur Szene und ihren Bedarfen auch künftig fest verankert.
GEMEINSAM GESTALTEN WIR EIN KREATIVES SACHSEN – auch in Zukunft!


























































