„Grenz­raum­er­fah­rung – kultu­relle und krea­tive Arbeit in länd­li­chen Grenz­re­gionen“ – diesem Thema widmete sich die die Cross Border Culture Konfe­renz vom 25.–27.04.2018 in Dresden und Řehl­ovice (Tsche­chien).

Länd­liche Regionen haben in den letzten Jahr­zehnten akut mit den Folgen des demo­gra­phi­schen Wandels und den Auswir­kungen der Globa­li­sie­rung zu kämpfen. Symptome wie der Wegzug gut ausge­bil­deter junger Menschen und der Verlust an wich­tiger sozialer und tech­ni­scher Infra­struktur begleiten meist diese Prozesse.

Gerade für die Akteu­rInnen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft bieten diese Voraus­set­zungen das Poten­tial, als Attrak­toren zu wirken, neue Arbeits- und Geschäfts­mo­delle zu entwi­ckeln und auch für die Region einen Beitrag für deren zukunfts­fä­hige Entwick­lung zu leisten. Doch welche Rahmen­be­din­gungen bedarf es, um diese Poten­tiale für die betref­fenden Grenz­re­gionen nutzbar zu machen? Welche posi­tiven Praxis­bei­spiele zeigen ziel­füh­rende Möglich­keiten auf?

Mit der Konfe­renz wollten wir Antworten auf diese Fragen geben. Nach­zu­lesen sind die Inhalte der einzelnen Sessions in einer umfas­senden Doku­men­ta­tion. Viel Spaß beim Lesen.

Fotos: Euroregion Elbe/Labe