Es geht wieder los: Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie startet in eine neue Runde. Gemeinsam mit Joanna Szlauderbach, Projektleiterin des IGP, stellen wir das Förderprogramm vor und beantworten eure Fragen im Livestream. Das IGP richtet sich gezielt an Branchen, die in der klassischen Technologieförderung häufig unterrepräsentiert sind – darunter die Kultur- und Kreativwirtschaft (z. B. Design, Medien und Games), digitale und datengetriebene Branchen (z. B. Plattformmodelle und Lern-Apps) sowie soziale und ökologische Innovationen. Angesprochen sind Unternehmen und Organisationen in Deutschland, die primär nichttechnische Innovationen entwickeln und umsetzen möchten.

WANN? 30. Juli 2026 | 14.00 Uhr
WO? Online als Livestream auf Youtube, LinkedIn und Facebook

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Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fördert die Entwicklung und Umsetzung innovativer, nichttechnischer Geschäftsmodelle und Pionierlösungen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im Fokus stehen neuartige Ansätze – von kreativen Konzepten über digitale Plattformen bis hin zu sozialen und organisatorischen Innovationen. Der aktuelle Förderaufruf richtet sich insbesondere an gemeinschaftlich entwickelte Innovationen von mindestens zwei Unternehmen und eignet sich insbesondere auch für cross-innovative Projekte zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft und Unternehmen anderer Branchen.

Eine Bewerbung für das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen ist bis zum 20. August 2026, 15 Uhr möglich.

Um das Förderprogramm einer möglichst breiten Zielgruppe zugänglich zu machen, findet die Infosession in Kooperation mit VDI | VDE | IT, dem Fördernetz Kultur- und Kreativwirtschaft, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie KREATIVES SACHSEN statt. Die Zusammenarbeit sorgt für eine bundesweite Sichtbarkeit und spricht bewusst nicht nur Akteur:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft an, sondern auch Unternehmen und Organisationen aus anderen Branchen, die innovative, nichttechnische Lösungen entwickeln und gemeinsam neue Geschäftsmodelle vorantreiben möchten.