Ihr wollt wie das Team von Haldern Pop ein Musik­fes­tival auf die Beine stellen, steht aber noch ganz am Anfang des Prozesses? Ihr benö­tigt fach­liche und orga­ni­sa­to­ri­sche Unter­stüt­zung beim Aufbau eines Krea­tiv­netz­werks oder einer Künst­ler­stadt und seid auf der Suche nach Inspi­ra­tion? Dann ist das Tand­em­pro­gramm von Krea­tiv­Land­Transfer genau das Rich­tige für euch!

Krea­tiv­Land­Transfer unter­stützt Euch nicht nur finan­ziell, sondern stellt Euch auch die passenden Tandempartner:innen zur Seite, mit deren Erfah­rung Ihr Eure krea­tiven Ideen für den länd­li­chen Raum in die Tat umsetzen könnt.

Bis 23. Mai 2021 könnt Ihr Euch mit Eurem krea­tiven Vorhaben für den länd­li­chen Raum bewerben. Alle Fragen zur Antrag­stel­lung, den Teil­nah­me­be­din­gungen und ob Ihr mit Eurem Vorhaben zum Tand­em­pro­gramm von Krea­tiv­Land­Transfer passt, klären wir gemeinsam mit Projekt­lei­terin Katrin Kappen­berger in einer Infosession.

WANN? 12. Mai 2021 /// 10.00 bis 11.00 Uhr
WO? Online auf Youtube und Facebook

Im Rahmen des bundes­weiten Projektes Krea­tiv­Land­Transfer wurden im Sommer 2020 sechs Beste-Praxis-Projekte der Kultur- und Kreativ­wirtschaft in länd­li­chen Räumen ausgewählt:

Künst­ler­stadt Kalbe e.V. (www.kuenstlerstadt-kalbe.de)
— Künst­ler­ko­lonie Fich­tel­ge­birge e.V. (www.kueko-fichtelgebirge.de)
— Haldern Pop Festival (www.haldernpop.com)
— Kultur­feld Esch­wege (www.e‑werk-eschwege.de)
— UpZent: Upcy­cling Zentrum (www.upcycling-saar.de)
— E‑WERK Lucken­walde (www.kunststrom.com)

Die ausge­wählten Projekte sollen nun durch ihr Wissen und ihre Erfah­rungen als Pilot­vor­haben mit Strahl­kraft für andere Akteur:innen fungieren. Ihr seid auf der Suche nach Unter­stüt­zung? Dann ist unser Tand­em­pro­gramm genau das Rich­tige für euch!

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Das Projekt Krea­tiv­Land­Transfer wird geför­dert durch die Beauf­tragte der Bundes­re­gie­rung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deut­schen Bundestages.
Das Säch­si­sche Staats­mi­nis­te­rium für Regio­nal­ent­wick­lung (SMR) unter­stützt das Projekt im Rahmen der Zukunfts­in­itia­tive simul+. Es wird mitfi­nan­ziert durch Steu­er­mittel auf der Grund­lage des vom Säch­si­schen Landtag beschlos­senen Haushaltes.