Die Teil­neh­me­rInnen lernen im Webinar ein Projekt-Canvas kennen, mit dem insbe­son­dere
künst­le­ri­sche Ideen struk­tu­riert und anhand dessen konkrete Projekte entwi­ckelt werden
können.

WANN? 29. April 2020 /// 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr
WO? Online über Zoom

Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 10 begrenzt. Falls es mehr Anmel­dungen als Plätze gibt, wird eine
Warte­liste einge­richtet.
Anmel­dung bis 28. April 2020.

HIER ANMELDEN

ZIEL DES WEBI­NARS
● Quali­fi­zie­rung für die reflek­tierte Anwen­dung eines Canvas Modells für die
Entwick­lung eigener Projekte
● Erhö­hung der Metho­den­kom­pe­tenz
● Praxis­ori­en­tiertes Kennen­lernen einer digi­talen Arbeits­um­ge­bung

Das Webinar findet über Zoom statt. Die Teil­neh­me­rInnen bekommen zudem parallel
Zugang zur digi­talen Arbeits­um­ge­bung Mural. Über diese Platt­form können die
Teil­neh­me­rInnen inter­aktiv mitar­beiten. Sie erhalten im Vorfeld des Webi­nars ein
Video­tu­to­rial für die Vorbe­rei­tung auf das Webinar.

Teil­neh­me­rInnen sollten sicher­stellen, dass sie zum Zeit­punkt des Webi­nars über eine
stabile Inter­net­ver­bin­dung verfügen. Es ist wünschens­wert, dass die Kame­ra­funk­tion
akti­viert wird, damit trotz der coro­nabe­dingten digi­talen Vari­ante des Work­shops eine
Verbin­dung zwischen den Teil­neh­me­rInnen wachsen kann.

DOZENT: TOM RITSCHEL
Tom Ritschel ist Metho­den­coach und Experte für parti­zi­pa­tives Lernen. Er hat Jahr­zehnte
Erfah­rungen in der Erwach­se­nen­bil­dung, ist Lehr­be­auf­tragter für Projekt­ent­wick­lung und
Methodik an mehreren Hoch­schulen und hat selbst bereits zahl­reiche Kunst­pro­jekte
umge­setzt, darunter zur Kunst im öffent­li­chen Raum und Konzerte.

Das Webinar ist das erste seiner Art, das durch KREA­TIVES SACHSEN veran­staltet wird und
hat dadurch Pilot­cha­rakter. Der Dozent steht jedem/r Teil­neh­merIn nach dem Webinar für
indi­vi­du­elle Rück­fragen für weitere 15 Minuten zur Verfü­gung. Der Termin für diese
Folge­be­spre­chung kann indi­vi­duell verein­bart werden.

Das Webinar findet in Koope­ra­tion mit der Hoch­schule für Musik Dresden und der
Hoch­schule für Bildende Künste statt.