DIESE HILFEN GIBT ES AKTUELL

Die Bundes­re­gie­rung hat ein Konjunk­tur­pro­gramm im Umfang von 130 Mrd. EUR beschlossen, darunter auch mit Maßnahmen für Selb­stän­dige und Unter­nehmen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft.

  • 1 Mrd. Euro Programm für Programm NEUSTART KULTUR zur Milde­rung der Auswir­kungen der Corona-Pandemie im Kultur­be­reich.
  • 25 Mrd. Über­brü­ckungs­hilfen für Selb­stän­dige und Unter­nehmen (fixe Betriebs­kosten, kein Unter­neh­mer­lohn)
    Je nach Höhe der Umsatz­rück­gänge in den Monaten Juni bis August werden bis zu 80 % der Fixkosten über­nommen. Die maxi­male Förder­summe liegt bei 150.000 EUR für größere Unter­nehmen und bei 9.000 bzw. 15.000 EUR für Kleinst­un­ter­nehmen und Solo­selb­stän­dige von bis zu fünf bzw. zehn Beschäf­tigten. Steu­er­be­ra­te­rInnen oder Wirt­schafts­prü­fe­rinnen können die Zuschüsse im Namen von Selb­stän­digen und Unter­nehmen bean­tragen.
    Antrag­stel­lung: ab sofort über dieses Portal
    Frist: 30. September 2020
  • Mehr­wert­steu­er­sen­kung ab 01.07. bis 31.12.2020 von 19% auf 16%; beim redu­zierten Satz von 7% auf 5%
  • Verlän­ge­rung des verein­fachten Zugangs zur Grund­si­che­rung bis 30.09.2020
  • Decke­lung der Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge auf max. 40%
  • Erwei­te­rung des steu­er­li­chen Verlus­t­rück­trags, so dass eine steu­er­liche Corona-Rück­lage gebildet werden kann. Der Deut­sche Indus­trie- und Handels­kam­mertag erklärt, wie Verluste beim Fiskus geltend gemacht werden können.
  • Einma­liger Zuschuss von 2.000 EUR für einen Ausbil­dungs­platz für Unter­nehmen, die ihre Ausbil­dungs­platz­an­gebot 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verrin­gern, 3.000 EUR für einen neuen geschaf­fenen Ausbil­dungs­platz
  • Erwei­te­rung der steu­er­li­chen Abschrei­bungs­mög­lich­keiten (Faktor 2,5 gegen­über der geltenden AfA-Tabelle)
  • 1 Mrd. EUR für Digi­ta­li­sie­rung in Unter­nehmen durch erwei­terte Abschrei­bungs­mög­lich­keiten für digi­tale Wirt­schafts­güter, den Aufbau einer souve­ränen Infra­struktur sowie ein Förder­pro­gramm zur Unter­stüt­zung des Auf- und Ausbau von Platt­formen und die Befä­hi­gung von kleinen und mitt­leren Unter­nehmen zur beschleu­nigten digi­talen Trans­for­ma­tion
  • Stär­kung der Kommunen (und damit Perspek­tiven für die kommu­nale Kultur­för­de­rung als frei­wil­lige Leis­tung der Kommunen)

Eckpunkte des Konjunk­tur­pro­gramms auf den Seiten des Bundes­fi­nanz­mi­nis­te­riums

Beim “dive in.” Förder­pro­gramm für digi­tale Inter­ak­tionen der Kultur­stif­tung des Bundes werden inno­va­tive digi­tale Austausch­for­mate, etwa in den Berei­chen Games, Virtual Reality- und Augmented Reality, Motion Capture, KI sowie inter­ak­tive Webseiten, Platt­formen und Citizen Science Projekte geför­dert.

  • Antrags­be­rech­tigt sind gegen­warts­ori­en­tierte Kultur­in­sti­tu­tionen aller künst­le­ri­schen Sparten, Gedenk­stätten, Biblio­theken, Sozio­kul­tu­relle Zentren, Archive mit Archivgut in künst­le­ri­schen Sparten, nicht-kommer­zi­elle Festi­vals.
  • Geför­dert werden digi­tale Projekte, die neue Formen der Inter­ak­tion, der Adres­sie­rung des Publi­kums, der Parti­zi­pa­tion, der Wissens­ver­mitt­lung und künst­le­ri­schen Ausein­an­der­set­zung erproben.
  • Bean­tragt werden können Förder­mittel in Höhe von 50.000 Euro bis zu 200.000 Euro bei einem Eigen- und/oder Dritt­mit­tel­an­teil von 10 Prozent.
  • Der Förder­zeit­raum erstreckt sich bis zum 31. Dezember 2021.
  • Antrags­schluss ist der 30. September 2020.

Klei­nere Kinos in Sachsen können künftig finan­ziell geför­dert werden, um Corona-bedingt notwen­dige Inves­ti­tionen zu reali­sieren. Die Unter­stüt­zung wird zur Finan­zie­rung von inves­tiven Umbau- und Ausstat­tungs­maß­nahmen, die zur ange­mes­senen Redu­zie­rung der Anste­ckungs­ge­fahr, insbe­son­dere mit dem SARS-CoV-2-Virus, in den öffent­li­chen und nicht­öf­fent­li­chen Berei­chen von kleinen Kinos erfor­der­lich sind und nicht durch das „Zukunfts­pro­gramm Kino“ geför­dert werden können.

Wer wird geför­dert

Der Zuschuss richtet sich an Betreiber von orts­festen Kinos mit Sitz im Frei­staat Sachsen, die

  • ein Kino mit bis zu drei Lein­wänden und
  • mehr als 100 Vorfüh­rungen in
  • einem mindes­tens neun Monate fort­lau­fenden Spiel­be­trieb in den Jahren 2017 bis 2019 betreiben.

Was wird geför­dert

Finan­ziert werden inves­tive Umbau- und Ausstat­tungs­maß­nahmen, die zur ange­mes­senen Redu­zie­rung der Anste­ckungs­ge­fahr, insbe­son­dere mit dem SARS-CoV-2-Virus, in den öffent­li­chen und nicht­öf­fent­li­chen Berei­chen des Kinos erfor­der­lich sind und die nicht durch das „Zukunfts­pro­gramm Kino“ geför­dert werden können.

Die Förde­rung dient dem Ziel, den Kulturort Kino im Frei­staat Sachsen, auch außer­halb von Ballungs­ge­bieten, ange­sichts der Corona-Pandemie zu erhalten und zu stärken. Es soll ein Beitrag zur Sicht­bar­keit des kultu­rell anspruchs­vollen Kino­films in der Fläche geleistet werden sowie einen Beitrag zur Errei­chung gleich­wer­tiger Lebens­ver­hält­nisse in den länd­li­chen Räumen.

Leis­tungen und Zuschüsse aus Förder­pro­grammen des Bundes oder der Euro­päi­schen Union mit ähnli­cher Ziel­rich­tung, auch soweit diese während der Lauf­zeit des Programmes noch in Kraft treten, sind vorrangig in Anspruch zu nehmen.

Eine Kumu­lie­rung mit anderen öffent­li­chen Mitteln, insbe­son­dere mit Zuwen­dungen der Kommunen und der FFA, ist zulässig, soweit dadurch keine Über­kom­pen­sa­tion eintritt.

Voraus­set­zungen

Der Antrags­be­rech­tigte ist

  • Kino-Betreiber eines orts­festen Kinos im Frei­staat Sachsen mit bis zu drei Lein­wänden und
  • mehr als 100 Vorfüh­rungen in 2019 sowie einem mindes­tens neun Monate fort­lau­fenden Spiel­be­trieb in den Jahren 2017 bis 2019.

Kondi­tionen

Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 80 % der zuwen­dungs­fä­higen Ausgaben, höchs­tens jedoch 50.000 EUR für Kinos mit einem Saal bzw. 40.000 EUR pro bespielter Lein­wand für Kinos ab zwei Sälen.

Antrag

Anträge können bis spätes­tens 30. September 2020 bei der SAB gestellt werden.

Unter­stüt­zung zur Über­brü­ckung von Liqui­di­täts­eng­pässen, die zwischen 15. März 2020 und 31. Dezember 2020 entstanden sind.

Wer wird geför­dert

Der Zuschuss richtet sich an juris­ti­sche Personen des Privat­rechts mit und ohne aner­kannte Gemein­nüt­zig­keit, die in einem der folgenden Bereiche tätig sind:

  • Biblio­theken, Lite­ratur
  • Bildende Kunst
  • Darstel­lende Künste
  • Film
  • Heimat- und sons­tige Kultur­pflege, einschließ­lich Festi­vals
  • Kultu­relle Bildung
  • Museen, Samm­lungen, Ausstel­lungen
  • Musik
  • Sozio­kultur
  • Zoolo­gi­sche und Bota­ni­sche Gärten, Land­schafts­parks

Frei­be­ruf­le­rInnen und Einzel­un­ter­nehmen sind nicht antrags­be­rech­tigt.

Was wird geför­dert

  • Der Zuschuss dient der Über­brü­ckung von Liqui­di­täts­eng­pässen, die aus unab­weis­baren Einnah­me­aus­fällen (coro­nabe­dingte Minder­ein­nahmen) und/oder notwen­dige zusätz­liche Betriebs­aus­gaben (coro­nabe­dingte Mehr­aus­gaben, z. B. für Hygie­ne­maß­nahmen, digi­tale Ange­bote als Veran­stal­tungs­er­satz) resul­tieren.
  • Leis­tungen Dritter, die erhalten wurden oder bean­spru­chen werden können, sind vom Liqui­di­täts­be­darf abzu­ziehen (z. B. Zuschüsse des Bundes, Leis­tungen der Kommunen und Kultur­räume, Ansprüche nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, Versi­che­rungs­leis­tungen).
  • Die gleich­zei­tige Inan­spruch­nahme mehrerer Zuschuss­pro­gramme des Frei­staates Sachsen mit ähnli­cher Ziel­rich­tung ist zulässig, wenn die Summe der Zuschüsse den Bedarf nicht über­steigt (keine Über­kom­pen­sa­tion).

Wie wird geför­dert

In Form eines eima­ligen Zuschusses in Höhe von bis zu 10.000 EUR, in begrün­deten Ausnah­me­fällen bis zu 50.000 EUR.

Antrags­frist ist der 20.11.2020.

Infor­ma­tionen & Antrag­stel­lung auf der Seite der SAB.

Künst­le­ri­sche Produk­tion trotz Corona: Sachsen bringt das das Stipen­di­en­pro­gramm »Denk­zeit« auf den Weg. Das Programm richtet sich an frei­schaf­fende Künst­le­rinnen und Künstler mit Haupt­wohn­sitz in Sachsen aus den Sparten Darstel­lende und Bildende Kunst, Musik, Lite­ratur und Film. Es soll sie darin ermu­tigen, auch in Zeiten von Ausgangs­be­schrän­kungen und Veran­stal­tungs­ver­boten an ihrer künst­le­ri­schen Arbeit fest­zu­halten und indi­vi­du­elle Hand­lungs­an­sätze für den Umgang mit der Corona-Krise zu entwi­ckeln. Das Stipen­dium wird nach Auskunft des Jobcen­ters Leipzig nicht auf den Bezug von Leis­tungen aus der Grund­si­che­rung (ALG II) ange­rechnet.

Die Stipen­dien in Höhe von jeweils 2.000 EUR können über die Webseite der Kultur­stif­tung des Frei­staats Sachsen (KdFS) bean­tragt werden.

Das Bundes­pro­gramm “Ausbil­dungs­plätze sichern” für kleine und mitt­lere Unter­nehmen ist gestartet.  Für das Programm stehen insge­samt 500 Millionen Euro zur Verfü­gung. Die Förde­rung enthält:

  • Ausbil­dungs­prä­mien in Höhe von 2.000 bzw. 3.000 Euro für Ausbil­dungen die frühes­tens am 1. August 2020 beginnen.
  • Zuschüsse zur Ausbil­dungs­ver­gü­tung, wenn der Ausbil­dungs­be­trieb Auszu­bil­dende und Ausbilder nicht mit in Kurz­ar­beit schickt.
  • Über­nah­me­prä­mien an Betriebe, die Auszu­bil­dende von insol­venten Betrieben über­nehmen.

Um aktuell den laufenden Lebens­un­ter­halt bestreiten zu können, wurde aktuell eine vorüber­ge­hende Neuaus­rich­tung des ALG II auf den Weg gebracht. Demnach könnt Ihr die Grund­si­che­rung bean­tragen, ohne dass Vermögen und Wohnungs­größe geprüft werden. Ausgaben für Miete und Heizung werden in den ersten sechs Monaten in tatsäch­li­cher Höhe aner­kannt. Man muss erklären, dass kein erheb­li­ches Vermögen verfügbar ist. Auf den Seiten der Bundes­agentur für Arbeit findet Ihr die wich­tigsten Fragen und Antworten dazu. Die Neure­ge­lung der Grund­si­che­rung gilt für alle Anträge, die zwischen 1. März und bis einschließ­lich dem 30. September 2020 gestellt werden. Für Bewil­li­gungs­zeit­räume, die in der Zeit vom 31.03.2020 bis einschließ­lich zum 30.08.2020 enden, werden die Leis­tungen auf Basis der Verhält­nisse des bishe­rigen Bewil­li­gungs­zeit­raums einmalig auto­ma­tisch weiter bewil­ligt. In diesen Fällen muss kein Weiter­be­wil­li­gungs­an­trag gestellt werden. Für Selb­stän­dige gibt es außerdem eine Sonder-Hotline: 0800 – 4 5555 23.

Durch die Inan­spruch­nahme der Corona-Grund­si­che­rung verliert Ihr Eure Mitglied­schaft in der Künst­ler­so­zi­al­kasse vorerst nicht. Grund­vor­aus­set­zung für die Mitglied­schaft bei der KSK ist u.a. ein nach Abzug aller Kosten ein Mindest-Jahres­ein­kommen von mehr als 3.900 Euro netto. Bei dem Bezug von ALG II wird dieses Mindest­ein­kommen regel­mäßig nicht mehr erreicht. Das Mindest­ein­kommen darf aber inner­halb von sechs Jahren zwei Mal unter­schritten werden (bei Berufs­an­fän­gern kommen zusätz­lich weitere drei Jahre hinzu), ohne das die KSK die Mitglied­schaft beenden darf. Infor­ma­tionen zum ALG II und der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung gibt es hier. Die Mittei­lung über den Bezug von ALG II bei der KSK hier.

Das Bundes­mi­nis­te­rium der Justiz und für Verbrau­cher­schutz setzt die gesetz­li­chen Rege­lungen zur Insol­venz­an­trags­pflicht aus. Die Neure­ge­lung tritt rück­wir­kend zum 1. März 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 30. September 2020.

Ab sofort können kleine Unter­nehmen mit über­wie­gend regio­nalem Absatz bei der SAB Anträge auf das Programm “Regio­nales Wachstum” stellen!

Wer wird geför­dert?

  • Kleine Unter­nehmen mit über­wie­gend regio­nalem Absatz
  • Vorhaben in Sachsen außer­halb der Städte Dresden, Leipzig und Chem­nitz

Was wird geför­dert?

  • Errich­tung einer neuen Betriebs­stätte
  • Ausbau der Kapa­zi­täten einer bestehenden Betriebs­stätte
  • Diver­si­fi­zie­rung der Produk­tion einer Betriebs­stätte in neue zusätz­liche Produkte
  • grund­le­gende Ände­rung des gesamten Produk­ti­ons­pro­zesses einer bestehenden Betriebs­stätte

Wie wird geför­dert?

  • Es wird ein antei­liger Zuschuss von bis zu 50 Prozent auf die zuwen­dungs­fä­higen Ausgaben gewährt.
  • Der maxi­male Inves­ti­ti­ons­zu­schuss beträgt 200 000 EUR.

Voraus­set­zungen?

  • das Inves­ti­ti­ons­vor­haben dient der Stei­ge­rung der betrieb­li­chen Anpas­sungs- und Wett­be­werbs­fä­hig­keit (z. B. Ange­bots­er­wei­te­rung, Umsatz­aus­wei­tung, Prozess­op­ti­mie­rung, Verbes­se­rung der Ange­bots­qua­lität)
  •  das Inves­ti­ti­ons­vo­lumen beträgt mindes­tens 20 000 EUR
  • die Produkte und Leis­tungen des Antrag­stel­lers werden über­wie­gend inner­halb eines Radius von 50 Kilo­me­tern um die zu fördernde Betriebs­stätte abge­setzt
  • der jahres­durch­schnitt­liche Inves­ti­ti­ons­be­trag über­steigt die in den letzten drei Jahren durch­schnitt­lich verdienten Abschrei­bungen um mindes­tens 50 Prozent oder der Inves­ti­ti­ons­be­trag beträgt mindes­tens 10 Prozent des jahres­durch­schnitt­li­chen Umsatzes der letzten drei Jahre (gilt nicht für die Errich­tung einer neuen Betriebs­stätte)
  •  das Vorhaben soll grund­sätz­lich inner­halb von 24 Monaten durch­ge­führt werden
  • die zum Zeit­punkt der Antrag­stel­lung vorhan­denen Dauer­ar­beits­plätze müssen für mindes­tens drei Jahre nach Been­di­gung des Vorha­bens erhalten und besetzt bleiben
    die geför­derten Wirt­schafts­güter müssen für mindes­tens drei Jahre nach Abschluss des Vorha­bens im Unter­nehmen verbleiben

Die Rege­lung, dass Selb­stän­dige die inner­halb von 12 Monaten zwei Mal ALG I beziehen aus der AV ausge­schlossen werden, ist bis 30.09.2020 AUSGE­SETZT. Selbst­stän­dige, die bereits inner­halb der letzten 12 Monate Arbeits­lo­sen­geld bezogen und erneut Arbeits­lo­sen­geld bean­tragt haben, können sich danach erneut frei­willig versi­chern.

Auf Antrag können laufende Voraus­zah­lungen zur Einkom­men­steuer bzw. Körper­schaft­steuer herab­ge­setzt oder ausge­setzt werden. Fällige Steu­er­zah­lungen lassen sich stunden, Säum­nis­zu­schläge können erlassen werden. Auf Voll­stre­ckungs­maß­nahmen kann vorüber­ge­hend ebenso verzichtet werden. Bitte wendet Euch direkt tele­fo­nisch an das für Euch zustän­dige Finanzamt. Wir haben aus dem Netz­werk Rück­mel­dungen, dass die Finanz­ämter sehr verständ­nis­voll und unbü­ro­kra­tisch reagieren und Ihr die Voraus­zah­lungen tele­fo­nisch mini­mieren oder sogar aussetzen könnt. Da die Finanz­ämter gerade stark ausge­lastet sind, empfehlen wir, die Mittei­lung schrift­lich zu machen. Update vom 23.03.2020: Ihr könnt außerdem alle Umsatz­steuer-Sonder­vor­aus­zah­lungen für das Jahr 2020 nach­träg­lich bis auf Null Euro herab­setzen. Für die schrift­liche Antrag­stel­lung könnt Ihr dieses Formular nutzen.

Unter­nehmen mit mindes­tens einem/r Mitar­bei­terIn können Kurz­ar­bei­ter­geld bean­tragen. Beim Kurz­ar­bei­ter­geld über­nimmt die Bundes­agentur für Arbeit 60 Prozent des ausge­fal­lenen Netto­lohns, wenn eine Firma ihre Beschäf­tigten in Kurz­ar­beit schickt. Den Arbeit­ge­be­rInnen sollen außerdem die Sozi­al­bei­träge für die ausge­fal­lenen Arbeits­stunden erstattet werden. Arbeit­ge­be­rInnen können Kurz­ar­bei­ter­geld bean­tragen, mindes­tens 10% der Beleg­schaft von einem erheb­li­chen Arbeits­aus­fall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unter­nehmen helfen, bei einge­bro­chenem Geschäft Mitar­bei­te­rInnen zu halten. Achtung: Kurz­ar­bei­ter­geld gibt es nicht für gering­fügig Beschäf­tigte! Weitere Infor­ma­tionen auf der Webseite der Bundes­agentur für Arbeit. Update vom 28.05.2020: Der Deut­sche Bundestag hat die Erhö­hung des Kurz­ar­bei­ter­geldes beschlossen, die Zuver­dienst­grenzen wurden ausge­weitet. Details dazu findet Uhr auf der Webseite des Bundes­ar­beits­mi­nis­te­riums.

Betrof­fene Ausbil­dungs­be­triebe in Sachsen können einen Zuschuss zur Ausbil­dungs­ver­gü­tung bean­tragen. Die Betriebe erhalten einen einma­ligen Zuschuss zur Ausbil­dungs­ver­gü­tung in Höhe des indi­vi­du­ellen Ausbil­dungs­ent­geltes für 6 Wochen. Es werden Ausbil­dungs­be­triebe unter­stützt, die von Kurz­ar­beit während der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitar­beiter haben. Hier ist der Antrag auf Ausbil­dungs­zu­schuss. Nach Plänen der Bundes soll es künftig einen Zuschuss in Höhe von 2.000 EUR pro Ausbil­dungs­platz geben, wenn Unter­nehmen Ausbil­dungs­plätze erhalten, 3.000 EUR für jeden neu geschaf­fenen Ausbil­dungs­platz.

Zins­sub­ven­tio­nierte Liqui­di­täts­hil­fe­dar­lehen sollen dazu dienen, Zahlungs­aus­fälle zu über­brü­cken. Zu Zins­sätzen und Antrags­ver­fahren infor­miert die Säch­si­sche Aufbau­bank unter der neuen Hotline für von den Auswir­kungen des Coro­na­virus betrof­fenen Unter­nehmen: 0351 4910–1100.

Das Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­rium verweist auf die Ange­bote der Kredit­an­stalt für Wieder­aufbau (KfW). Die Bean­tra­gung erfolgt hier über die Haus­bank.

Update vom 07.04.2020: Die Kredit­an­stalt für Wieder­aufbau bringt für Unter­nehmen mit über 10 Beschäf­tigten den KfW-Schnell­kredit auf den Weg. 3% Zinsen, Lauf­zeit 10 Jahre, keine Risi­ko­prü­fung, Bean­tra­gung über die Haus­bank, sobald die EU-Kommis­sion diesen Kredit geneh­migt hat.

Der Kinder­zu­schlag ist eine zusätz­liche finan­zi­elle Unter­stüt­zung für erwerbs­tä­tige Eltern, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzu­kommen. Der Kinder­zu­schlag beträgt bis zu 185 Euro monat­lich je Kind und deckt zusammen mit dem Kinder­geld den Bedarf eines Kindes. Fami­lien, die ab dem 1. April einen Antrag auf den KiZ stellen, müssen nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nach­weisen, sondern nur das des letzten Monats vor der Antrag­stel­lung. Die Rege­lungen zum Notfall-KiZ sollen als Teil eines Sozi­al­schutz-Paketes bis zum 29. März in Kraft treten. Gelten soll die Rege­lung befristet bis zum 30. September 2020. Den Antrag stellen Ihr online auf der Inter­net­seite der Fami­li­en­kasse. Mit dem KiZ-Lotsen der Fami­li­en­kasse können Ihr prüfen, ob Ihr voraus­sicht­lich Anspruch habt.

Die Landes­di­rek­tion Sachsen nimmt Anträge auf Entschä­di­gung wegen Verdienst­aus­fall entgegen, wenn die Kinder­be­treu­ungs­ein­rich­tung oder Schule wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurde. Die Entschä­di­gung wird gewährt, wenn die Sorge­be­rech­tigten ihrer Tätig­keit infolge der Schlie­ßung nicht weiter nach­gehen konnten und für die Kinder (bis 12 Jahre) eine ander­wei­tige zumut­bare Betreu­ungs­mög­lich­keit nicht verfügbar ist. Die Entschä­di­gung in Höhe von 67 % des Netto­ein­kom­mens wird für bis zu sechs Wochen gewährt und ist auf einen monat­li­chen Höchst­be­trag von 2.016 Euro begrenzt. Selb­stän­dige müssen den Antrag als Sorge­be­rech­tigte bei der LDS selbst stellen.

Ihr könnt bei Eurer Haus­bank außerdem einen soge­nannten Konto­kor­rent­kredit bean­tragen, also einen Kredit mit dem Ihr Euer Konto über­ziehen könnt. Bitte beachtet jedoch, dass die Zinsen dafür in der Regel deut­lich über dem allge­meinen Zins­ni­veau liegen. Zu Kondi­tionen und Zins­sätzen musst Ihr Euch direkt bei Eurer Haus­bank erkun­digen.

Über die Gesell­schaft zur Verwer­tung von Leis­tungs­schutz­rechten mbH (GVL) können Inha­be­rInnen eines Wahr­neh­mungs­ver­trags aus der freien Szene eine einma­lige Sofort­hilfe in Höhe von 250 Euro bean­tragen, wenn sie durch virus­be­dingte Veran­stal­tungs­ab­sagen Hono­rar­aus­fälle erlitten haben. Betrof­fene wenden sich zur Bean­tra­gung bitte direkt an die GVL. Ihr könnt Ange­sicht der aktu­ellen Situa­tion auch Anträge an den Beihil­fe­fonds der VG Wort stellen. Jour­na­lis­tinnen können über das Sozi­al­werk des Deut­schen Jour­na­lis­ten­ver­bands Sachsen. Das Formular für die Antrag­stel­lung findet Ihr hier. Bitte beachtet dabei, dass Ihr bei der Antrag­stel­lung umfang­reich Eure Einkom­mens­si­tua­tion offen­legen müsst, da die Hilfen in erster Linie sozialen Härte­fällen zugute kommen sollen. Ob die Sozi­al­fonds weiterer Verwer­tungs­ge­sell­schaften bei Härte­fällen aus der jetzigen Situa­tion auch greifen, versu­chen wir im Moment heraus­zu­finden. Die VG Bild­kunst bringt in Kürze so viele Ausschüt­tungen wie möglich auf den Weg. Einma­lige Sonder­zah­lungen über das Sozi­al­werk werden momentan geprüft. Die GEMA bringt Unter­stüt­zung für Mitglieder und Kunden auf den Weg. Der „Corona-Hilfs­fonds“ stellt finan­zi­elle Über­gangs­hilfen für indi­vi­du­elle Härte­fälle im Rahmen der sozialen und kultu­rellen Förde­rung bereit.

Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge von Arbeit­ge­bern können nach § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB IV gestundet werden. Ansprech­partner sind die jewei­ligen Kran­ken­kassen, bei denen die Arbeitnehmer*innen versi­chert sind.

Im Rahmen des Konjunk­tur­pro­gramms sollen die Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge auf 40% gede­ckelt werden.

Als Selb­stän­dige könnt Ihr Euch bei Eurer Kran­ken­kasse erkun­digen und darum bitten, aufgrund der wesent­lich gerin­geren Umsatz­pro­gnose Eure Beiträge auf den Mindest­bei­trags­satz herab­zu­setzen.

Künst­le­rInnen und Publi­zis­tInnen, die in der Künst­ler­so­zi­al­kasse (KSK) versi­chert sind, können eine Ände­rungs­mit­tei­lung darüber machen, dass sich ihr Arbeits­ein­kommen ändert. Das Formular findet Ihr hier. Aus dem Netz­werk haben wir den Hinweis, dass es ratsam ist, das geschätzte Jahres­ein­kommen mit dem jähr­li­chen Mindest­ein­kommen von 3.900 EUR anzu­geben. Zwar wirkt sich dies erst im über­nächsten Monat ab, umso wich­tiger ist es, dass ihr hier jetzt schnell seid, damit der redu­zierte Beitrag nicht erst im Monat drauf wirksam wird. Offenbar soll ein Sonder­pro­gramm für frei­be­ruf­liche Künst­le­rInnen auf den Weg gebracht werden. Die Infor­ma­tionen dazu wird die KSK veröf­fent­li­chen.
Aktu­elle Hinweise der KSK zu den Sofort­hilfen des Bundes und der Länder und Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung hier.

Als KSA-abga­be­pflich­tiges Unter­nehmen könnt ihr versu­chen, bei der Künst­ler­so­zi­al­kasse eine Stun­dung von Zahlungen der Künst­ler­so­zi­al­ab­gabe zu erwirken.

Wer auf Grund des Coro­na­virus offi­ziell unter Quaran­täne gestellt wird, einem Tätig­keits­verbot unter­liegt und dadurch einen Verdienst­aus­fall erleidet, kann über die Landes­di­rek­tion Sachsen eine Entschä­di­gung bean­tragen. Nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz erhalten auch Selbst­stän­dige und Frei­be­ruf­le­rInnen den Verdienst­aus­fall ersetzt. Grund­lage der Berech­nung der Entschä­di­gung ist der letzte vorlie­gende Einkom­mens­steu­er­be­scheid. Die Anträge sind inner­halb einer Frist von drei Monaten nach Tätig­keits­un­ter­bre­chung oder dem Ende der Quaran­täne bei der Landes­di­rek­tion Sachsen zu stellen. Den Antrag auf Entschä­di­gung nach § 56 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz für Selb­stän­dige findet ihr hier. Bei einer Exis­tenz­ge­fähr­dung können Mehr­auf­wen­dungen bean­tragt werden. Falls Ihr als Selb­stän­dige nicht gesetz­lich kranken‑, renten- und pfle­ge­ver­si­chert seid, habt Ihr Anspruch auf Erstat­tung ihrer Aufwen­dungen für soziale Siche­rung in ange­mes­senem Umfang. Zwin­gende Vorauset­zung für eine Entschä­di­gung ist, dass durch ein Gesund­heitsamt das Tätig­keits­verbot bzw. eine Quaran­täne ange­ordnet wurde. Die Krea­tives Sachsen Info­ses­sion zu diesen Leis­tungen findet ihr auf unserem YouTube Kanal.

Ob Ihr vom Auftrag­geber ein Ausfall­ho­norar bekommt, hängt von Euren indi­vi­du­ellen Vertrags­be­din­gungen ab. Auch münd­lich oder per SMS/WhatsApp geschlos­sene Verein­ba­rungen sind wirksam. Achtet beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Rege­lungen über Ausfall­ho­no­rare gibt. Habt Ihr in einem Projekt bereits Teil­leis­tungen erbracht, habt Ihr zumin­dest anteilig Anspruch auf das Honorar.

Ihr setzt gerade mit Hilfe von Förder­mit­teln ein Projekt um und müsst Veran­stal­tungen und/oder Reisen absagen? Wie sich das auf die Abrech­nung der Förder­mittel auswirkt, dazu gibt keine allge­mein­gültig Rege­lung. Wir gehen davon aus, dass die fördernden Stellen die Projekt­träger in Kürze indi­vi­duell infor­mieren werden. Eine ganze Reihe von Förder­mit­tel­ge­bern hat bereits ange­kün­digt, dass sie auf Rück­zah­lungen aufgrund nicht reali­sier­barer Veran­stal­tungen und Projekt­ak­ti­vi­täten verzichten werden. Hier findet Ihr die Hinweise für Projekt­träger der Kultur­stif­tung des Bundes und der Kultur­stif­tung des Frei­staats Sachsen.

Mit dem Wohn­geld soll Haus­halten geholfen werden, deren Einkommen nicht ausreicht, um die Kosten einer ange­mes­senen Wohnung zu tragen. Wohn­geld können Mieter­haus­halte und Haus­halte, die im selbst genutzten Wohn­ei­gentum leben, auf Antrag erhalten. Der Anspruch auf Wohn­geld und dessen Höhe hängt von drei Faktoren ab: Der Zahl der Haus­halts­mit­glieder, der Höhe des Gesamt­ein­kom­mens der Haus­halts­mit­glieder und der Höhe der zuschuss­fä­higen Miete bzw. Belas­tung. Wohn­geld wird als Miet­zu­schuss oder Lasten­zu­schuss bei Eigen­tü­mern gewährt. Die Empfänger anderer Sozi­al­leis­tungen (z.B. Arbeits­lo­sen­geld II und Sozi­al­geld) sowie die Mitglieder aus deren “Bedarfs­ge­mein­schaft” sind vom Wohn­geld ausge­schlossen, wenn ihre Unter­kunfts­kosten bei der Berech­nung der jewei­ligen Sozi­al­leis­tung berück­sich­tigt worden sind. Wohn­geld kann hier bean­tragt und hier berechnet werden.

Das BAFA Programm mit 100% Zuschuss für von Corona betrof­fene Selb­stän­dige und Unter­nehmen ist aufgrund der großen Nach­frage ausge­schöpft. Weitere Mittel werden nicht bereit­ge­stellt. Weitere Infos dazu hier.

Bei der Maßnahme “Corona-Krise kreativ” des Mittel­stand­för­der­pro­gramms des Amts für Wirt­schafts­för­de­rung Leipzig werden konkrete Projekte geför­dert, um unter den beson­deren Bedin­gungen der Krise arbeits­fähig zu bleiben, wieder zu werden oder ein neues, weniger krisen­an­fäl­liges Geschäft zu gene­rieren!

Wer?

  • Kleine und mittel­stän­di­sche Unter­nehmen mit Sitz oder Betriebs­stätte in Leipzig.

Was?

  •  Z.B. neue Marketing‑, Vertriebs‑, Beschaf­fungs- und Liefer­wege
  • Z.B. Entwick­lung neuer krisen­re­sis­tenter
  • Z.B. Geschäfts­mo­del­le­tech­ni­sche/­be­triebs-orga­ni­sa­to­ri­sche Maßnahmen gegen eine Ausbrei­tung der Infek­tion

Wie?

  • Kosten­an­teils­fi­nan­zie­rung als einma­liger nicht rück­zahl­barer
    Zuschuss zu förder­fä­higen Ausgaben
    Max. 80% der zuwen­dungs­fä­higen Ausgaben
    Max. 1.000 EUR für Solo-Selbst­stän­dige
    Max. 5.000 EUR für 5 Beschäf­tigte
    Max. 7.500 EUR für 10 Beschäf­tigte
    Max. 80% der zuwen­dungs­fä­higen Ausgaben
  • Bis spätes­tens 4 Wochen vor dem geplanten Beginn des Vorha­bens

Die Stadt Leipzig startet das Sonder­hil­fe­pro­gramm Leipzig sichert Ausbil­dung, das Unter­nehmen für ihre Auszu­bil­denden einen Zuschuss von 927 Euro pro Ausbil­dungs­ver­trag gewährt. Damit soll die gesetz­liche Kurz­ar­bei­ter­geld­re­ge­lung ergänzt werden, welche für Auszu­bil­dende gegen­über Beschäf­tigten erst nach sechs Wochen greift. Ziel des Programms ist es deshalb, diese Zeit zu über­brü­cken und bestehende Ausbil­dungs­ver­hält­nisse zu sichern. Die Voraus­set­zung für die Gewäh­rung des Zuschusses ist, dass Kurz­ar­beit für die Auszu­bil­denden bean­tragt wurde. Das Sonder­hil­fe­pro­gramm richtet sich an ausbil­dende Klein- und mittel­stän­di­sche Unter­nehmen sowie Frei­be­rufler und Selbst­stän­dige in der Stadt Leipzig.

KRISEN­BE­RA­TUNG FÜR KULTUR- UND KREA­TIV­SCHAF­FENDE

Ruft uns an! Für Solo­selb­stän­dige und Unter­nehmen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft, die von den Auswir­kungen des Coro­na­virus betroffen sind, bieten wir ab sofort ziel­ge­rich­tete Hilfe­stel­lung an! Wir beraten Euch indi­vi­duell per Telefon oder Video­call! Jetzt Termin verein­baren.

Hier gehts zur Liste der Corona-Hotlines für Krea­tive in ganz Deutsch­land des Netz­werks Promo­ting Crea­tive Indus­tries.

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SO GEHT ES WEITER

WAS WIR MOMENTAN TUN
Wir sammeln Eure wirt­schaft­li­chen Heraus­for­de­rungen und Bedarfe, die durch den Coro­na­virus entstanden sind in unserer laufenden Umfrage und geben diese an die Landes- und Bundes­re­gie­rung weiter. Die Mittei­lung mit aktua­li­sierten Ergeb­nissen aus der bundes­weiten Umfrage findet Ihr hier.

Außerdem stehen wir in enger Abstim­mung mit dem Säch­si­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­rium, haben eine erste Einschät­zung zu den Auswir­kungen des Coro­na­virus auf die Kultur- und Kreativ­wirtschaft abge­geben und infor­mieren das Minis­te­rium in Form eines tägli­chen Lage­be­richts.

Parallel stimmen wir uns mit den Kolle­gInnen aus dem Netz­werk der Förder­ein­rich­tungen für die Kultur- und Kreativ­wirtschaft und dem Bundes­ver­band KREA­TIVE DEUTSCH­LAND und natür­lich unseren Träger­ver­bänden Krea­tives Chem­nitzWir gestalten Dresden und Krea­tives Leipzig ab.