Kunst- und Musik­fes­ti­vals ziehen regel­mäßig tausende — vorwie­gend junge — Menschen in den länd­li­chen Raum. Für kurze Zeit werden kleine Städte und Gemeinden zum Schau­platz künst­le­ri­scher Expe­ri­mente, alter­na­tiver Lebens­ent­würfe und gelebter Gemein­schaft. Aber was kommt danach?

Was haben Anwoh­ne­rInnen, Wirt­schaft und Gesell­schaft lang­fristig von diesen tempo­rären Akti­vi­täten? Am Beispiel der ibug — dem Festival für urbane Kunst beleuchtet die Panel­dis­kus­sion Effekte künst­le­ri­scher Inter­ven­tionen auf die Regio­nal­ent­wick­lung aus Perspek­tive der Stadt, der Krea­tiv­szene und der Veran­stal­te­rInnen.

WANN? 30. August 2019 ///  18.00 Uhr
WO? ibug 2019 /// Bahn­be­triebs­werk Reichen­bach /// Ecke Greizer Strasse und Frie­dens­strasse Reichen­bach im Vogt­land, Sachsen 08499  

Über die Effekte kultur- und krea­tiv­wirt­schaft­li­cher Akti­vi­täten für die Regio­nal­ent­wick­lung disku­tieren:

René Eckert, Filme­ma­cher mit Sitz in Zwotental/ Schöneck
Severin Zähringer, Agentur Reali­täts­ver­lust und City­ma­nager Reichen­bach
Thomas Dietze, ibug
Raphael Kürz­inger, Ober­bür­ger­meister der Stadt Reichen­bach
Chris­tian Rost, Leiter KREA­TIVES SACHSEN