14 junge Desi­gne­rInnen haben ihre Kollek­tionen zwischen Tradi­tion und Moderne bei Sorbian Street Style — dem Wett­be­werb für junges Lausitzer Mode­de­sign einge­reicht. Die Gewin­ne­rInnen wurden mit Preis­gel­dern bis zu 3000 Euro ausgezeichnet.

Ziel des Wett­be­werbs war es, neue zeit­ge­mäße Mode und Lausitzer Design aus Elementen der tradi­tio­nellen sorbi­schen Trachten und der Lausitzer Volks­kunst zu verbinden. Wir gratu­lieren den Gewin­ne­rInnen herzlich.

  1. Platz: Lea Kelm, Mode­de­sign-Absol­ventin der Design­schule Leipzig und der Vitri­vius-Hoch­schule in Leipzig
  2. Platz: Team Chris­tiane Dögel und Alex­ander Gaertner, Absol­venten der Kunst­hoch­schule Berlin Weißensee
  3. Platz: Jan Lorenz, Student des Mode­de­signs an der Kunst­hoch­schule Halle, Burg Giebichenstein

Nach­wuchs­preis: Team Gisa Bigl, Lara-Marie Lipp, Mari­lena Stock, Saskia Trute, Studenten des Mode­de­signs Fach­hoch­schule Dresden

  • Konzept Gewinnerin Sorbian Street Style Lea Kelm
  • Design Gewinnerin Sorbian Street Style Lea Kelm

Lea Kelm hat mit ihrem Entwurf den ersten Platz beim Design­wett­be­werb Sorbian Street Style belegt.
Foto: Matej Zieschwauck 

  • Kollektion von Alexander Gaertner und Christiane Dögel - Zweiter Platz Sorbian Street Style
  • Kollektion von Alexander Gaertner und Christiane Dögel - Zweiter Platz Sorbian Street Style

Alex­ander Gaertner und Chris­tiane Dögel haben mit ihrer Kollek­tion den zweiten Platz beim Design­wett­be­werb Sorbian Street Style belegt.
Foto: Matej Zieschwauck 

Über die Preis­träger entschied eine Fach-Jury. Die Preis­gelder von 3000, 2000 und 1000 Euro sollen für die Produk­tion der Kollek­ti­ons­ent­würfe verwendet werden. Der Nach­wuchs­preis ist mit 500 Euro dotiert

Gezeigt werden die Arbeiten ab 22. September in der gleich­na­migen Ausstel­lung “Sorbian Street Style” im Sorbi­schen Museums in Bautzen.

Der Wett­be­werb SORBIAN STREET STYLE und die gleich­na­mige Ausstel­lung des  fördern junges Lausitzer Mode­de­sign und sollen zukunfts­wei­send und beispiel­ge­bend sein für die Lausitzer Region, die im Zuge des struk­tu­rellen und demo­gra­phi­schen Wandels nach neuen Konzepten und Ideen sucht.