Am 26.03.2018 fand das erste Netz­werk­treffen für die regio­nale Kultur- und Kreativ­wirtschaft in der Zwickauer Moccabar statt. Einge­laden durch Krea­tives Sachsen, das Säch­si­sche Zentrum für Kultur- und Kreativ­wirtschaft, disku­tierten rund 70 Unter­nehmen sowie Vertreter aus Politik und Verwal­tung über Zustand und Zukunft der Branche in der Region.

Mehr als 550 Unter­nehmen gehören in Stadt und Land­kreis Zwickau zur Kultur- und Kreativ­wirtschaft, darunter Archi­tek­tur­büros, Design- und Werbe­agen­turen, aber auch frei­schaf­fende Künstler, die — ein typi­sches Merkmal der Branche — über­wie­gend als Einzel- oder Kleinst­un­ter­nehmen am Markt agieren.

So war in der Podi­ums­runde, an der auch Sandra Hempel als Leiterin des Büros für Wirt­schafts­för­de­rung teil­nahm, und im anschlie­ßenden Work­shop zu den Bedarfen der Branche das Thema Sicht­bar­keit von großer Bedeu­tung. Die Bran­chen­ak­teure äußerten den Wunsch nach mehr Vernet­zung, aber auch stär­kerer Wahr­neh­mung von Seiten der Verwal­tung.

Ein erstes Ergebnis des Tref­fens ist eine für Mai geplante Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung über bran­chen­re­le­vante Förder­pro­gramme, an der sich auch das Büro für Wirt­schafts­för­de­rung betei­ligen wird.

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