Mit rund fünfzig enga­gierten Krea­tiven aus den unter­schied­lichsten Ecken des Vogt­landes disku­tieren wir am 14.11.2017 über die Zukunft und den Zustand krea­tiver Arbeit in der Region. Eine kurze Podi­um­s­runde mit Eckhard Sorger (Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Plauen), René Eckert (Blick­in­s­freie, Zwotental/Schöneck), Lars Fass­mann (Krea­tives Chem­nitz e.V.) und Uwe Fischer (progressio, Plauen) eröff­nete den Abend und spannte den thema­ti­schen Rahmen für das anschlie­ßende Statio­nen­ge­spräch: Hier waren die Krea­tiv­schaf­fenden selbst gefragt, die Rahmen­be­din­gungen ihrer Arbeit zu schil­dern und konkrete Verbes­se­rungs­vor­schläge zu erar­beiten. Eine wesent­liche Erkenntnis: Plauen und das Vogt­land hat eine breite Akteurs­basis, aber es fehlt an Sichtbarkeit.

Erstes Resultat des Netz­werk­tref­fens war dann auch die Grün­dung einer Face­book-Gruppe noch in derselben Nacht — und mit einer stetig wach­senden Mitglie­der­zahl. Die Teil­neh­me­rInnen aus zehn der zwölf kultur- und krea­tiv­wirt­schaft­li­chen Teil­märkten äußerten außerdem den Wunsch nach Quali­fi­zie­rungs- und Netz­werk­ver­an­stal­tungen und über­re­gio­nalen Unter­neh­mens­reisen, dem Krea­tives Sachsen im neuen Jahr nach­kommen wird. 

Impres­sionen der Veranstaltung 

Fotos: Markus Schneider