Krea­tives Sachsen präsen­tierte bei der dies­jäh­rigen ibug am 26.08.2017 eine Podi­ums­dis­kus­sion zum Thema „Krea­tive Räume statt verlas­sener Orte“. Mit unseren Gästen aus den Berei­chen Immo­bi­li­en­ver­wal­tung, Regio­nal­ent­wick­lung, Wirt­schafts­för­de­rung und Krea­tiv­szene gingen wir der Frage nach, welche Rolle Krea­tiv­schaf­fende für die Stadt­ent­wick­lung und Wieder­be­le­bung indus­tri­eller Brachen spielen.

Podi­ums­gäste: Thomas Dietze – IBUg, Klaus Marte – SPEFAMA-Gelände, Claudia Munt­schick – Krea­tives Sachsen, Falk Röhner – Alte Handels­schule Leipzig, Carsten Debes – Land­kreis Zwickau; Projekt InduCult2.0

Mode­ra­tion: Chris­tian Rost – Krea­tives Sachsen

Koope­ra­ti­ons­partner: Kultur­Trag­Werk Sachsen e.V., CWE Chem­nitz

Video­do­ku­men­ta­tion “Krea­tive Räume statt verlas­sener Orte”  | Colo­red­white www.coloredwhite.com

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Hinter­grund Ibug
Das zum zwölften Mal statt­fin­dende ibug-Festival für urbane Kunst und Kultur fand dieses Jahr erst­mals in den verfal­lenen Hallen der SPEMAFA, des ehema­ligen VEB Spezi­al­ma­schie­nen­fa­brik, in Chem­nitz statt. Mitte August reisten mehr als 100 Künst­le­rInnen aus aller Welt nach Sachsen und verwan­delten das Areal in ein Gesamtkunstwerk.