Landes­ver­band und Zentrum für die Kultur- und Kreativ­wirtschaft reisten am 11. und 12. April 2017 mit einer säch­si­schen Wirt­schafts­de­le­ga­tion nach Linz in Ober­ös­ter­reich. Im Mittel­punkt der Reise stand der Austausch der beiden Regionen zum Thema Digi­ta­li­sie­rung in der Produktion.

Beim Koope­ra­ti­ons­work­shop, orga­ni­siert durch die Wirt­schafts­för­de­rung Sachsen und die Busi­ness Upper Austria, stellten sich abwech­selnd säch­si­sche und ober­ös­ter­rei­chi­sche Unter­nehmen vor. Die Teil­neh­menden wurden von Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich begrüßt. Aus der Kreativ­wirtschaft gaben die Leip­ziger Marken­agentur Unge­stalt und das Chem­nitzer Softe­wa­re­un­ter­nehmen chemm­edia Einblick in Ihr Port­folio und ihre aktu­ellen Projekte.

Landes­ver­band und Zentrum nutzten die Gele­gen­heit zum Austausch mit der Crea­tive Region Linz & Upper Austria, die bereits seit 2010 Förder­an­ge­bote für Kultur- und Krea­tiv­schaf­fende in Stadt und Region macht. Sitz der Crea­tive Region ist die Tabak­fa­brik Linz, ein Krea­tiv­standort, der euro­pa­weit als Praxis­bei­spiel für die Trans­for­ma­tion von klas­si­scher Indus­trie­pro­duk­tion in einen Kultur‑, Kreativ- und Inno­va­ti­ons­standort gilt und derzeit weiter ausge­baut wird.