Seit geraumer Zeit bemüht sich Sachsen intensiv um sein reiches industriekulturelles Erbe. Als eine der Boomregionen der Hochindustrialisierung wurde Sachsen von den damaligen technischen, baulichen und unternehmerischen Innovationen stark geprägt. Die Zeugnisse dieser Zeit sind nicht nur als landschaftsprägende Gebäude oder komplexe Maschinen erhalten, auch soziale Experimente und Neuerungen im Siedlungsbau gehören zu den Überlieferungen dieser Zeit. 

WANN? 17. April 2021 /// 20.15 – 21.15 Uhr
WO? Online auf Youtube

Sachsen hat sich im Jahr 2020 der Industriekultur verschrieben und ihr eine umfangreiche und gelobte Landesausstellung gewidmet. Brandenburg hat für 2021 das Themenjahr Industriekultur ausgerufen.

Warum tun die Bundesländer das? Was erhofft man sich von der Vermarktung von Industriekultur? Welche besonderen Bedingungen gibt es im Osten und was bedeutet das Thema für die Bürger?

Diese Fragen diskutieren wir mit:
Brigitte Faber-Schmidt (Geschäftsführerin vom Kulturland Brandenburg)
Sophia Littkopf (Referentin für Industriekultur und Bildende Kunst bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen)
Gordian Meyer-Plath (Referatsleiter für Strukturwandel und Industriekultur, Europa und Internationales beim Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus)

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Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der WerkSchau 2021 in Kooperation mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.