Bettina Balt­schev, Geschäfts­füh­rerin des Säch­si­schen Lite­ra­tur­rates e.V., stellt die Bücher der Früh­jahrs­aus­gabe des Säch­si­schen Bücher­kof­fers vor. Anschlie­ßend liest Anselm Oelze aus dem Buch „Die Grenzen des Glücks. Eine Reise an die Grenzen Europas

WANN? 23. April 2021 /// 19.00 — 21.00 Uhr
WO? Online auf Youtube

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Säch­si­scher Bücherkoffer
Romane, Sach­bü­cher, Gedicht­bände, Biogra­fien, Kinder­bü­cher — zwei Mal im Jahr erscheinen in Deutsch­land zehn­tau­sende neue Bücher. Umso mehr braucht es Infor­ma­tion und Orien­tie­rung darüber, was sich wirk­lich zu lesen lohnt. Der Säch­si­sche Lite­ra­turrat empfiehlt deshalb zehn bemer­kens­werte Neuerschei­nungen von Schriftsteller:innen, Dichter:innen und Übersetzer:innen, die ihren Lebens­mit­tel­punkt in Sachsen haben.

Oelze_Anselm (c)_Iona DutzAnselm Oelze
Anselm Oelze, geboren 1986 in Erfurt, studierte Philo­so­phie, Poli­tik­wis­sen­schaft und Philo­so­phical Theo­logy in Frei­burg und Oxford. Nach seiner Promo­tion an der Humboldt-Univer­sität zu Berlin forschte und lehrte er an der Univer­sität Helsinki und an der LMU München. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig.
Der Autor liest aus seinem zweiten Buch mit dem Titel “Die Grenzen des Glücks”. Kurz nach dem Brand des Flücht­lings­la­gers Moria im September 2020 ist er nach Grie­chen­land geflogen und hat das Nach­fol­ge­lager Kara Tepe besucht. Aus dem Erfah­renen und Reflek­tierten entstand dieses Buch.

Eine Veran­stal­tung im Rahmen der Werk­Schau 2021 in Koope­ra­tion mit dem Säch­si­schen Lite­ra­turrat e.V.