DIESE HILFEN GIBT ES AKTUELL

KONJUNK­TUR­PAKET DES BUNDES

Die Bundes­re­gie­rung hat ein Konjunk­tur­pro­gramm im Umfang von 130 Mrd. EUR beschlossen, darunter auch mit Maßnahmen für Selb­stän­dige und Unter­nehmen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft, darunter:

🔹Mehr­wert­steu­er­sen­kung ab 01.07. bis 31.12.2020 von 19% auf 16%; beim redu­zierten Satz von 7% auf 5%

🔹 1 Mrd. Euro Programm für Programm NEUSTART KULTUR zur Milde­rung der Auswir­kungen der Corona- Pandemie im Kultur­be­reich
Im Einzelnen sind geplant:

  •  250 Mio. EUR für pande­mie­be­dingte Inves­ti­tionen in Kultur­ein­rich­tungen
  • 450 Mio. EUR für die Erhal­tung und Stär­kung der Kultu­rin­fra­struktur und Nothilfen, verteilt auf verschie­dene Sparten: jeweils 150 Mio. EUR für Musik, Theater & Tanz, 120 Mio. EUR Film, 30 Mio. weitere Bereiche wie Gale­rien, sozio­kul­tu­relle Zentren sowie Buch- und Verlags­szene
  • 150 Mio. EUR für die Förde­rung alter­na­tiver, auch digi­taler Ange­bote
  • 100 Mio. EUR für bundes­ge­för­derte Kultur­ein­rich­tungen und –projekte
  • 20 Mio. EUR für private Hörfunk­ver­an­stalter
    Infor­ma­tionen der Bundes­be­auf­tragten für Kultur und Medien

🔹 25 Mrd. Über­brü­ckungs­hilfen für Selb­stän­dige und Unter­nehmen (fixe Betriebs­kosten, kein Unter­neh­mer­lohn)
Antrags­be­rech­tigt sind Unter­nehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai 2020 um mindes­tens 60 % gegen­über April und Mai 2019 rück­gängig gewesen sind und deren Umsatz­rück­gänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindes­tens 50 % fort­dauern. Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebs­kosten bei einem Umsatz­rück­gang von mindes­tens 50 % gegen­über Vorjah­res­monat. Bei einem Umsatz­rück­gang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebs­kosten erstattet werden. Der maxi­male Erstat­tungs­be­trag beträgt 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unter­nehmen bis zu fünf Beschäf­tigten soll der Erstat­tungs­be­trag 9.000 Euro, bei Unter­nehmen bis 10 Beschäf­tigten 15.000 Euro nur in begrün­deten Ausnah­me­fällen über­steigen. Die Verluste müssen von einem/r Steu­er­be­ra­terIn oder einem/r Wirt­schafts­prü­ferin bestä­tigt werden.

🔹 Verlän­ge­rung des verein­fachten Zugangs zur Grund­si­che­rung bis 30.09.2020

🔹 Decke­lung der Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge auf max. 40%

🔹 Erwei­te­rung des steu­er­li­chen Verlus­t­rück­trags, so dass eine steu­er­liche Corona-Rück­lage gebildet werden kann

🔹 Einma­liger Zuschuss von 2.000 EUR für einen Ausbil­dungs­platz für Unter­nehmen, die ihre Ausbil­dungs­platz­an­gebot 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verrin­gern, 3.000 EUR für einen neuen geschaf­fenen Ausbil­dungs­platz

🔹 Erwei­te­rung der steu­er­li­chen Abschrei­bungs­mög­lich­keiten (Faktor 2,5 gegen­über der geltenden AfA-Tabelle)

🔹 1 Mrd. EUR für Digi­ta­li­sie­rung in Unter­nehmen durch erwei­terte Abschrei­bungs­mög­lich­keiten für digi­tale Wirt­schafts­güter, den Aufbau einer souve­ränen Infra­struktur sowie ein Förder­pro­gramm zur Unter­stüt­zung des Auf- und Ausbau von Platt­formen und die Befä­hi­gung von kleinen und mitt­leren Unter­nehmen zur beschleu­nigten digi­talen Trans­for­ma­tion

🔹 Stär­kung der Kommunen (und damit Perspek­tiven für die kommu­nale Kultur­för­de­rung als frei­wil­lige Leis­tung der Kommunen)
Eckpunkte des Konjunk­tur­pro­gramms auf den Seiten des Bundes­fi­nanz­mi­nis­te­riums

Die Maßnahmen müssen noch von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.

ARBEITS­STI­PEN­DIEN DENK­ZEIT
Künst­le­ri­sche Produk­tion trotz Corona: Sachsen bringt das das Stipen­di­en­pro­gramm »Denk­zeit« auf den Weg. Das Programm richtet sich an frei­schaf­fende Künst­le­rinnen und Künstler mit Haupt­wohn­sitz in Sachsen aus den Sparten Darstel­lende und Bildende Kunst, Musik, Lite­ratur und Film. Es soll sie darin ermu­tigen, auch in Zeiten von Ausgangs­be­schrän­kungen und Veran­stal­tungs­ver­boten an ihrer künst­le­ri­schen Arbeit fest­zu­halten und indi­vi­du­elle Hand­lungs­an­sätze für den Umgang mit der Corona-Krise zu entwi­ckeln. Für das Programm hat der Säch­si­sche Landtag 2 Mio. EUR zur Verfü­gung gestellt.

Die Stipen­dien in Höhe von jeweils 2.000 EUR können über die Webseite der Kultur­stif­tung des Frei­staats Sachsen (KdFS) bean­tragt werden. ACHTUNG: Derzeit ist keine Antrag­stel­lung mehr möglich, da das Programm ausge­schöpft ist. Die KdFS bemüht sich um die Bereit­stel­lung weiterer Mittel.

ZINS­FREIE DARLEHEN DES FREI­STAATS SACHSEN
Das Säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­rium hat ein Sonder­pro­gramm für Selb­stän­dige und Kleinst­un­ter­nehmen auf den Weg gebracht: das zins­freie Darlehen muss drei Jahre lang nicht zurück gezahlt werden. Die bank­üb­liche Boni­täts­prü­fung entfällt. Anträge können ab sofort bei der Säch­si­schen Aufbau­bank gestellt werden. Alle Infos zum Sofort­pro­gramm haben wir hier über­sicht­lich zusam­men­ge­fasst. Das Darlehen kann auch bei Einzel­un­ter­nehmen, Solo-Selbst­stän­digen und Unter­nehmen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft kür Auszah­lung eines Unter­neh­me­rIn­nen­ge­halts verwendet werden, wenn dieser in den nächsten vier Monaten 6.500 EUR nicht über­steigt. Eine Antrag­stel­lung ist laufend bis 30. September 2020 möglich.

ZUSCHÜSSE FÜR SOLO­SELB­STÄN­DIGE UND KLEINST­UN­TER­NEHMEN
Die Antrags­frist für Zuschüsse für Solo­selb­stän­dige und Kleinst­un­ter­nehmen bis 10 Mitar­bei­te­rInnen ist abge­laufen.

CORONA-GRUND­SI­CHE­RUNG: NEUE REGELN IM ALG II
Um aktuell den laufenden Lebens­un­ter­halt bestreiten zu können, wurde aktuell eine vorüber­ge­hende Neuaus­rich­tung des ALG II auf den Weg gebracht. Demnach könnt Ihr die Grund­si­che­rung bean­tragen, ohne dass Vermögen und Wohnungs­größe geprüft werden. Ausgaben für Miete und Heizung werden in den ersten sechs Monaten in tatsäch­li­cher Höhe aner­kannt. Man muss erklären, dass kein erheb­li­ches Vermögen verfügbar ist. Auf den Seiten der Bundes­agentur für Arbeit findet Ihr die wich­tigsten Fragen und Antworten dazu. Dort findet Ihr mitt­ler­weile auch das neue Antrags­for­mular für die Corona-Grund­si­che­rung. Das “neue” ALG II ist auch mit den Zuschüssen des Bundes für Selb­stän­dige und Kleinst­un­ter­nehmen (über die SAB bean­tragbar) kombi­nierbar. Die Neure­ge­lung der Grund­si­che­rung gilt für alle Anträge, die zwischen 1. März und bis einschließ­lich dem 30. Juni 2020 gestellt werden. Für Selb­stän­dige gibt es außerdem eine neue Sonder-Hotline: 0800 – 4 5555 23. Durch die Inan­spruch­nahme der Corona-Grund­si­che­rung verliert Ihr Eure Mitglied­schaft in der Künst­ler­so­zi­al­kasse vorerst nicht. Grund­vor­aus­set­zung für die Mitglied­schaft bei der KSK ist u.a. ein nach Abzug aller Kosten ein Mindest-Jahres­ein­kommen von mehr als 3.900 Euro netto. Bei dem Bezug von ALG II wird dieses Mindest­ein­kommen regel­mäßig nicht mehr erreicht. Das Mindest­ein­kommen darf aber inner­halb von sechs Jahren zwei Mal unter­schritten werden (bei Berufs­an­fän­gern kommen zusätz­lich weitere drei Jahre hinzu), ohne das die KSK die Mitglied­schaft beenden darf. Infor­ma­tionen zum ALG II und der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung gibt es hier. Die Mittei­lung über den Bezug von ALG II bei der KSK hier. Der verein­fachte Zugang zur Grund­si­che­rung soll bis 30.09.2020 verlän­gert werden.

AUSSET­ZUNG DER INSOL­VENZ­AN­TRAGS­PFLICHT
Das Bundes­mi­nis­te­rium der Justiz und für Verbrau­cher­schutz setzt die gesetz­li­chen Rege­lungen zur Insol­venz­an­trags­pflicht aus. Die Neure­ge­lung tritt rück­wir­kend zum 1. März 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 30. September 2020.

SELB­STÄN­DIGE MIT FREI­WIL­LIGER ARBEITS­LO­SEN­VER­SI­CHE­RUNG
Die Rege­lung, dass Selb­stän­dige die inner­halb von 12 Monaten zwei Mal ALG I beziehen aus der AV ausge­schlossen werden, ist bis 30.09.2020 AUSGE­SETZT. Selbst­stän­dige, die bereits inner­halb der letzten 12 Monate Arbeits­lo­sen­geld bezogen und erneut Arbeits­lo­sen­geld bean­tragt haben, können sich danach erneut frei­willig versi­chern.

AUSSET­ZUNG UND HERAB­SET­ZUNG VON STEU­ER­ZAH­LUNGEN
Auf Antrag können laufende Voraus­zah­lungen zur Einkom­men­steuer bzw. Körper­schaft­steuer herab­ge­setzt oder ausge­setzt werden. Fällige Steu­er­zah­lungen lassen sich stunden, Säum­nis­zu­schläge können erlassen werden. Auf Voll­stre­ckungs­maß­nahmen kann vorüber­ge­hend ebenso verzichtet werden. Bitte wendet Euch direkt tele­fo­nisch an das für Euch zustän­dige Finanzamt. Wir haben aus dem Netz­werk Rück­mel­dungen, dass die Finanz­ämter sehr verständ­nis­voll und unbü­ro­kra­tisch reagieren und Ihr die Voraus­zah­lungen tele­fo­nisch mini­mieren oder sogar aussetzen könnt. Da die Finanz­ämter gerade stark ausge­lastet sind, empfehlen wir, die Mittei­lung schrift­lich zu machen. Update vom 23.03.2020: Ihr könnt außerdem alle Umsatz­steuer-Sonder­vor­aus­zah­lungen für das Jahr 2020 nach­träg­lich bis auf Null Euro herab­setzen. Für die schrift­liche Antrag­stel­lung könnt Ihr dieses Formular nutzen.

KURZ­AR­BEI­TER­GELD
Unter­nehmen mit mindes­tens einem/r Mitar­bei­terIn können Kurz­ar­bei­ter­geld bean­tragen. Beim Kurz­ar­bei­ter­geld über­nimmt die Bundes­agentur für Arbeit 60 Prozent des ausge­fal­lenen Netto­lohns, wenn eine Firma ihre Beschäf­tigten in Kurz­ar­beit schickt. Den Arbeit­ge­be­rInnen sollen außerdem die Sozi­al­bei­träge für die ausge­fal­lenen Arbeits­stunden erstattet werden. Arbeit­ge­be­rInnen können Kurz­ar­bei­ter­geld bean­tragen, mindes­tens 10% der Beleg­schaft von einem erheb­li­chen Arbeits­aus­fall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unter­nehmen helfen, bei einge­bro­chenem Geschäft Mitar­bei­te­rInnen zu halten. Achtung: Kurz­ar­bei­ter­geld gibt es nicht für gering­fügig Beschäf­tigte! Weitere Infor­ma­tionen auf der Webseite der Bundes­agentur für Arbeit. Update vom 28.05.2020: Der Deut­sche Bundestag hat die Erhö­hung des Kurz­ar­bei­ter­geldes beschlossen, die Zuver­dienst­grenzen wurden ausge­weitet. Details dazu findet Uhr auf der Webseite des Bundes­ar­beits­mi­nis­te­riums.

AZUBI CORONA-HILFE
Betrof­fene Ausbil­dungs­be­triebe in Sachsen können einen Zuschuss zur Ausbil­dungs­ver­gü­tung bean­tragen. Die Betriebe erhalten einen einma­ligen Zuschuss zur Ausbil­dungs­ver­gü­tung in Höhe des indi­vi­du­ellen Ausbil­dungs­ent­geltes für 6 Wochen. Es werden Ausbil­dungs­be­triebe unter­stützt, die von Kurz­ar­beit während der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitar­beiter haben. Hier ist der Antrag auf Ausbil­dungs­zu­schuss. Nach Plänen der Bundes soll es künftig einen Zuschuss in Höhe von 2.000 EUR pro Ausbil­dungs­platz geben, wenn Unter­nehmen Ausbil­dungs­plätze erhalten, 3.000 EUR für jeden neu geschaf­fenen Ausbil­dungs­platz.

ZINS­SUB­VEN­TIO­NIERTE LIQUI­DI­TÄTS­HIL­FE­DAR­LEHEN
Zins­sub­ven­tio­nierte Liqui­di­täts­hil­fe­dar­lehen sollen dazu dienen, Zahlungs­aus­fälle zu über­brü­cken. Zu Zins­sätzen und Antrags­ver­fahren infor­miert die Säch­si­sche Aufbau­bank unter der neuen Hotline für von den Auswir­kungen des Coro­na­virus betrof­fenen Unter­nehmen: 0351 4910–1100.

Das Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­rium verweist auf die Ange­bote der Kredit­an­stalt für Wieder­aufbau (KfW). Die Bean­tra­gung erfolgt hier über die Haus­bank.

Update vom 07.04.2020: Die Kredit­an­stalt für Wieder­aufbau bringt für Unter­nehmen mit über 10 Beschäf­tigten den KfW-Schnell­kredit auf den Weg. 3% Zinsen, Lauf­zeit 10 Jahre, keine Risi­ko­prü­fung, Bean­tra­gung über die Haus­bank, sobald die EU-Kommis­sion diesen Kredit geneh­migt hat.

NOTFALL-KINDER­ZU­SCHLAG (KiZ)
Der Kinder­zu­schlag ist eine zusätz­liche finan­zi­elle Unter­stüt­zung für erwerbs­tä­tige Eltern, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzu­kommen. Der Kinder­zu­schlag beträgt bis zu 185 Euro monat­lich je Kind und deckt zusammen mit dem Kinder­geld den Bedarf eines Kindes. Fami­lien, die ab dem 1. April einen Antrag auf den KiZ stellen, müssen nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nach­weisen, sondern nur das des letzten Monats vor der Antrag­stel­lung. Die Rege­lungen zum Notfall-KiZ sollen als Teil eines Sozi­al­schutz-Paketes bis zum 29. März in Kraft treten. Gelten soll die Rege­lung befristet bis zum 30. September 2020. Den Antrag stellen Ihr online auf der Inter­net­seite der Fami­li­en­kasse. Mit dem KiZ-Lotsen der Fami­li­en­kasse können Ihr prüfen, ob Ihr voraus­sicht­lich Anspruch habt.

ENTSCHÄ­DI­GUNG FÜR VERDIENST­AUS­FÄLLE WEGEN KINDER­BE­TREUUNG
Die Landes­di­rek­tion Sachsen nimmt Anträge auf Entschä­di­gung wegen Verdienst­aus­fall entgegen, wenn die Kinder­be­treu­ungs­ein­rich­tung oder Schule wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurde. Die Entschä­di­gung wird gewährt, wenn die Sorge­be­rech­tigten ihrer Tätig­keit infolge der Schlie­ßung nicht weiter nach­gehen konnten und für die Kinder (bis 12 Jahre) eine ander­wei­tige zumut­bare Betreu­ungs­mög­lich­keit nicht verfügbar ist. Die Entschä­di­gung in Höhe von 67 % des Netto­ein­kom­mens wird für bis zu sechs Wochen gewährt und ist auf einen monat­li­chen Höchst­be­trag von 2.016 Euro begrenzt. Selb­stän­dige müssen den Antrag als Sorge­be­rech­tigte bei der LDS selbst stellen.

KONTO­KOR­RENT­KREDIT
Ihr könnt bei Eurer Haus­bank außerdem einen soge­nannten Konto­kor­rent­kredit bean­tragen, also einen Kredit mit dem Ihr Euer Konto über­ziehen könnt. Bitte beachtet jedoch, dass die Zinsen dafür in der Regel deut­lich über dem allge­meinen Zins­ni­veau liegen. Zu Kondi­tionen und Zins­sätzen musst Ihr Euch direkt bei Eurer Haus­bank erkun­digen.

WEITERE SOFORT­HILFEN
Über die Gesell­schaft zur Verwer­tung von Leis­tungs­schutz­rechten mbH (GVL) können Inha­be­rInnen eines Wahr­neh­mungs­ver­trags aus der freien Szene eine einma­lige Sofort­hilfe in Höhe von 250 Euro bean­tragen, wenn sie durch virus­be­dingte Veran­stal­tungs­ab­sagen Hono­rar­aus­fälle erlitten haben. Betrof­fene wenden sich zur Bean­tra­gung bitte direkt an die GVL. Ihr könnt Ange­sicht der aktu­ellen Situa­tion auch Anträge an den Beihil­fe­fonds der VG Wort stellen. Jour­na­lis­tinnen können über das Sozi­al­werk des Deut­schen Jour­na­lis­ten­ver­bands Sachsen. Das Formular für die Antrag­stel­lung findet Ihr hier. Bitte beachtet dabei, dass Ihr bei der Antrag­stel­lung umfang­reich Eure Einkom­mens­si­tua­tion offen­legen müsst, da die Hilfen in erster Linie sozialen Härte­fällen zugute kommen sollen. Ob die Sozi­al­fonds weiterer Verwer­tungs­ge­sell­schaften bei Härte­fällen aus der jetzigen Situa­tion auch greifen, versu­chen wir im Moment heraus­zu­finden. Die VG Bild­kunst bringt in Kürze so viele Ausschüt­tungen wie möglich auf den Weg. Einma­lige Sonder­zah­lungen über das Sozi­al­werk werden momentan geprüft. Die GEMA bringt Unter­stüt­zung für Mitglieder und Kunden auf den Weg. Der „Corona-Hilfs­fonds“ stellt finan­zi­elle Über­gangs­hilfen für indi­vi­du­elle Härte­fälle im Rahmen der sozialen und kultu­rellen Förde­rung bereit.

ZAHLUNG VON BEITRÄGEN ZU SOZI­AL­VER­SI­CHE­RUNG
Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge von Arbeit­ge­bern können nach § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB IV gestundet werden. Ansprech­partner sind die jewei­ligen Kran­ken­kassen, bei denen die Arbeitnehmer*innen versi­chert sind.

Im Rahmen des Konjunk­tur­pro­gramms sollen die Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge auf 40% gede­ckelt werden.

Als Selb­stän­dige könnt Ihr Euch bei Eurer Kran­ken­kasse erkun­digen und darum bitten, aufgrund der wesent­lich gerin­geren Umsatz­pro­gnose Eure Beiträge auf den Mindest­bei­trags­satz herab­zu­setzen.

Künst­le­rInnen und Publi­zis­tInnen, die in der Künst­ler­so­zi­al­kasse (KSK) versi­chert sind, können eine Ände­rungs­mit­tei­lung darüber machen, dass sich ihr Arbeits­ein­kommen ändert. Das Formular findet Ihr hier. Aus dem Netz­werk haben wir den Hinweis, dass es ratsam ist, das geschätzte Jahres­ein­kommen mit dem jähr­li­chen Mindest­ein­kommen von 3.900 EUR anzu­geben. Zwar wirkt sich dies erst im über­nächsten Monat ab, umso wich­tiger ist es, dass ihr hier jetzt schnell seid, damit der redu­zierte Beitrag nicht erst im Monat drauf wirksam wird. Offenbar soll ein Sonder­pro­gramm für frei­be­ruf­liche Künst­le­rInnen auf den Weg gebracht werden. Die Infor­ma­tionen dazu wird die KSK veröf­fent­li­chen.
Aktu­elle Hinweise der KSK zu den Sofort­hilfen des Bundes und der Länder und Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung hier.

Als KSA-abga­be­pflich­tiges Unter­nehmen könnt ihr versu­chen, bei der Künst­ler­so­zi­al­kasse eine Stun­dung von Zahlungen der Künst­ler­so­zi­al­ab­gabe zu erwirken.

ENTSCHÄ­DI­GUNG BEI VERDIENST­AUS­FALL DURCH QUARAN­TÄNE
Wer auf Grund des Coro­na­virus offi­ziell unter Quaran­täne gestellt wird, einem Tätig­keits­verbot unter­liegt und dadurch einen Verdienst­aus­fall erleidet, kann über die Landes­di­rek­tion Sachsen eine Entschä­di­gung bean­tragen. Nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz erhalten auch Selbst­stän­dige und Frei­be­ruf­le­rInnen den Verdienst­aus­fall ersetzt. Grund­lage der Berech­nung der Entschä­di­gung ist der letzte vorlie­gende Einkom­mens­steu­er­be­scheid. Die Anträge sind inner­halb einer Frist von drei Monaten nach Tätig­keits­un­ter­bre­chung oder dem Ende der Quaran­täne bei der Landes­di­rek­tion Sachsen zu stellen. Den Antrag auf Entschä­di­gung nach § 56 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz für Selb­stän­dige findet ihr hier. Bei einer Exis­tenz­ge­fähr­dung können Mehr­auf­wen­dungen bean­tragt werden. Falls Ihr als Selb­stän­dige nicht gesetz­lich kranken‑, renten- und pfle­ge­ver­si­chert seid, habt Ihr Anspruch auf Erstat­tung ihrer Aufwen­dungen für soziale Siche­rung in ange­mes­senem Umfang. Zwin­gende Vorauset­zung für eine Entschä­di­gung ist, dass durch ein Gesund­heitsamt das Tätig­keits­verbot bzw. eine Quaran­täne ange­ordnet wurde. Die Krea­tives Sachsen Info­ses­sion zu diesen Leis­tungen findet ihr auf unserem YouTube

AUSFALL­HO­NO­RARE
Ob Ihr vom Auftrag­geber ein Ausfall­ho­norar bekommt, hängt von Euren indi­vi­du­ellen Vertrags­be­din­gungen ab. Auch münd­lich oder per SMS/WhatsApp geschlos­sene Verein­ba­rungen sind wirksam. Achtet beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Rege­lungen über Ausfall­ho­no­rare gibt. Habt Ihr in einem Projekt bereits Teil­leis­tungen erbracht, habt Ihr zumin­dest anteilig Anspruch auf das Honorar.

FÖRDER­MITTEL FÜR LAUFENDE PROJEKTE
Ihr setzt gerade mit Hilfe von Förder­mit­teln ein Projekt um und müsst Veran­stal­tungen und/oder Reisen absagen? Wie sich das auf die Abrech­nung der Förder­mittel auswirkt, dazu gibt keine allge­mein­gültig Rege­lung. Wir gehen davon aus, dass die fördernden Stellen die Projekt­träger in Kürze indi­vi­duell infor­mieren werden. Eine ganze Reihe von Förder­mit­tel­ge­bern hat bereits ange­kün­digt, dass sie auf Rück­zah­lungen aufgrund nicht reali­sier­barer Veran­stal­tungen und Projekt­ak­ti­vi­täten verzichten werden. Hier findet Ihr die Hinweise für Projekt­träger der Kultur­stif­tung des Bundes und der Kultur­stif­tung des Frei­staats Sachsen.

WOHN­GELD BEAN­TRAGEN
Mit dem Wohn­geld soll Haus­halten geholfen werden, deren Einkommen nicht ausreicht, um die Kosten einer ange­mes­senen Wohnung zu tragen. Wohn­geld können Mieter­haus­halte und Haus­halte, die im selbst genutzten Wohn­ei­gentum leben, auf Antrag erhalten. Der Anspruch auf Wohn­geld und dessen Höhe hängt von drei Faktoren ab: Der Zahl der Haus­halts­mit­glieder, der Höhe des Gesamt­ein­kom­mens der Haus­halts­mit­glieder und der Höhe der zuschuss­fä­higen Miete bzw. Belas­tung. Wohn­geld wird als Miet­zu­schuss oder Lasten­zu­schuss bei Eigen­tü­mern gewährt. Die Empfänger anderer Sozi­al­leis­tungen (z.B. Arbeits­lo­sen­geld II und Sozi­al­geld) sowie die Mitglieder aus deren “Bedarfs­ge­mein­schaft” sind vom Wohn­geld ausge­schlossen, wenn ihre Unter­kunfts­kosten bei der Berech­nung der jewei­ligen Sozi­al­leis­tung berück­sich­tigt worden sind. Wohn­geld kann hier bean­tragt und hier berechnet werden.

BAFA 100 % BERA­TUNGS­FÖR­DE­RUNG FÜR SOLO­SELB­STÄN­DIGE, KLEINE UND GROßE UNTER­NEHMEN
Das BAFA Programm mit 100% Zuschuss für von Corona betrof­fene Selb­stän­dige und Unter­nehmen ist aufgrund der großen Nach­frage ausge­schöpft. Weitere Mittel werden nicht bereit­ge­stellt. Weitere Infos dazu hier.

NEUSTART. SOFORT­PRO­GRAMM FÜR CORONA-BEDINGTE INVES­TI­TIONEN IN KULTUR­EIN­REICH­TUNGEN
Das Programm soll die Zugäng­lich­keit von Kultur­ein­rich­tungen und deren Vermitt­lungs­an­ge­boten sichern. Einrich­tungen können mit Unter­stüt­zung des Programms auf die Corona-bedingten Heraus­for­de­rungen zu reagieren, ihre Öffnung durch Schutz- und Vorsor­ge­maß­nahmen zu flan­kieren sowie neue Ange­bote wie digi­tale Formate auf- und auszu­bauen. Antrags­be­rech­tigt sind die Rechts­träger bedeut­samer, öffentlich zugäng­li­cher, gemein­nüt­ziger oder staat­li­cher und kommu­naler Kultur­ein­rich­tungen, insbe­son­dere kleine und mittel­große
a) Museen, Ausstel­lungs­hallen und Gedenk­stätten
b) Veran­stal­tungs­orte für Konzert- und Thea­ter­auf­füh­rungen sowie
c) sozio­kul­tu­relle Zentren und Kultur­häuser
Geför­dert werden Umbau- und Ausstat­tungs­maß­nahmen von Kultur­ein­rich­tungen, die zur ange­mes­senen Redu­zie­rung der Anste­ckungs­ge­fahr erfor­der­lich sind. Es sollen mindes­tens 10% an Eigen- und/oder Dritt­mit­teln einge­bracht werden. In begrün­deten Ausnah­me­fällen kann hiervon abge­wi­chen werden. Bundes­mittel können in einer Höhe von 10.000 Euro bis 50.000 Euro pro Kultur­ein­rich­tung bewil­ligt werden. Ausnahmen sind in begrün­deten Einzel­fällen möglich. Die
Antrag­stel­lung ist unter www.kulturstaatsministerin.de und www.soziokultur.de möglich. Update vom 22.05.2020: Aufgrund der großen Nach­frage sollen die Mittel für das Programm noch einmal aufge­stockt werden.

SONDER­PRO­GRAMM KUTLUR.SICHTBAR DER STADT CHEM­NITZ
Die Stadt Chem­nitz hat eine Sofort­hilfe für Chem­nitzer Kunst- und Kultur­schaf­fende einge­richtet. Die Förder­mittel von max. 1.000 EUR können einge­setzt werden für Marke­ting­ak­tionen, Digi­tal­an­ge­bote bzw. die Bespie­lung von Online-Kanälen oder für beson­dere künstlerische/kulturelle Projekte/Ideen, die unter den Bedin­gungen der Einschrän­kungen trotzdem wahr­ge­nommen werden können.Der Antrag­steller ist auf Grund der notwen­digen Schlie­ßung von kultu­rellen Einrich­tungen und dem Wegfall von kultu­rellen Veran­stal­tungen daran gehin­dert, seiner künst­le­ri­schen Tätig­keit nach­zu­kommen und damit Einnahmen zu erzielen. Anträge können fort­lau­fend zunächst bis 30.06.2020 hier gestellt werden.

“LEIPZIG HILFT SOLO-SELB­STÄN­DIGEN”
Das Sonder­hilfs­pro­gramm der Stadt Leipzig gewährt Antrag­stel­lern einen einma­ligen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro. Das Programm ergänzt damit die Sofort­hilfe des Bundes, welche bis zu 9.000 Euro für laufende Sach- und Betriebs­kosten über­nimmt, jedoch nicht den Ausfall von Unter­neh­mer­lohn auffängt. Antrags­be­rech­tigt sind Solo-Selbst­stän­dige im Haupt­er­werb und Einzel­un­ter­nehmen ohne Ange­stellte, welche ihre Betriebs­stätte und ihren Haupt­wohn­sitz in Leipzig haben. Antrag­steller müssen plau­sibel darlegen, dass Sie einen signi­fi­kanten Umsatz­rück­gang in 2020 (mindes­tens 20 Prozent) vergli­chen mit dem Vorjah­res­durch­schnitt erwarten, den sie, trotz eigener Gegen­maß­nahmen und Zuschüssen für Betriebs­aus­gaben von Bund und Land, nicht auffangen können. Im Folge­jahr wird geprüft, ob sich der Umsatz­ein­bruch bestä­tigt hat. Eine doppelte Förde­rung durch „Leipzig hilft Solo-Selbst­stän­digen“ und Arbeits­lo­sen­geld I oder II ist nicht möglich. Der Antrag kann hier gestellt werden.

AUSSET­ZUNG DER GEWER­BE­STEUER IN LEIPZIG
Leip­zigs Kämmerer hat den Zahl­termin 15. Mai 2020 für die Gewer­be­steuer ausge­setzt. Das bedeutet, dass im Mai keine fälligen Gewer­be­steuern von der Stadt abge­bucht werden und auch keine Über­wei­sungen notwendig sind. Der nächste Termin bleibt vorerst der 15. August 2020. Dafür brau­chen keine indi­vi­du­ellen Anträge gestellt werden. Darüber hinaus können Anträge auf Stun­dung der Gewer­be­steuer bis zum 31. Dezember 2020 formlos und verein­facht per Fax (0341 123‑3025) oder per E‑Mail (amt20_steuern@leipzig.de) an die Stadt­käm­merei (Abtei­lung Steuern) gestellt werden. Ebenso kann im Einzel­fall die Stun­dung der Grund­steuer und der Vergnü­gungs­steuer bean­tragt werden.

FÖRDER­PRO­GRAMM “LEIPZIG SICHERT AUSBIL­DUNG”
Die Stadt Leipzig startet das Sonder­hil­fe­pro­gramm Leipzig sichert Ausbil­dung, das Unter­nehmen für ihre Auszu­bil­denden einen Zuschuss von 927 Euro pro Ausbil­dungs­ver­trag gewährt. Damit soll die gesetz­liche Kurz­ar­bei­ter­geld­re­ge­lung ergänzt werden, welche für Auszu­bil­dende gegen­über Beschäf­tigten erst nach sechs Wochen greift. Ziel des Programms ist es deshalb, diese Zeit zu über­brü­cken und bestehende Ausbil­dungs­ver­hält­nisse zu sichern. Die Voraus­set­zung für die Gewäh­rung des Zuschusses ist, dass Kurz­ar­beit für die Auszu­bil­denden bean­tragt wurde. Das Sonder­hil­fe­pro­gramm richtet sich an ausbil­dende Klein- und mittel­stän­di­sche Unter­nehmen sowie Frei­be­rufler und Selbst­stän­dige in der Stadt Leipzig.

BRAN­CHEN­SPE­ZI­FI­SCHE HILFEN

KRISEN­BE­RA­TUNG FÜR KULTUR- UND KREA­TIV­SCHAF­FENDE

Ruft uns an! Für Solo­selb­stän­dige und Unter­nehmen der Kultur- und Kreativ­wirtschaft, die von den Auswir­kungen des Coro­na­virus betroffen sind, bieten wir ab sofort ziel­ge­rich­tete Hilfe­stel­lung an! Wir beraten Euch indi­vi­duell per Telefon oder Video­call! Jetzt Termin verein­baren.

Hier gehts zur Liste der Corona-Hotlines für Krea­tive in ganz Deutsch­land des Netz­werks Promo­ting Crea­tive Indus­tries.

WEITERE INFOR­MA­TIONEN

INFOR­MA­TIONEN VON VERBÄNDEN UND INITIA­TIVEN

DAS TUT SICH MOMENTAN

DAS TUT SICH MOMENTAN
Eine aus Leipzig initi­ierte Peti­tion hat bereits über 270.000 Unter­schriften für finan­zi­elle Hilfen für Frei­be­ruf­le­rInnen und Künst­le­rInnen während des “Corona-Shut­downs” gesam­melt.
Die Kampagne #dont­stop­crea­ti­vity macht die unmit­tel­baren wirt­schaft­li­chen Auswir­kungen von Corona auf die Kultur- und Kreativ­wirtschaft sichtbar und kommu­ni­ziert konkrete Unter­stüt­zungs-bedarfe.
Wir gestalten Dresden ruft zur gemeins-amen Spen­den­ak­tion für Dresdner Kultur- und Krea­tiv­schaf­fende auf, die durch die Auswir­kungen des Coro­na­virus durch die massiven Umsatz­ein­bußen vor exis­tenz-bedro­henden Bedin­gungen stehen.
Wöchent­lich finden Webi­nare von IHK, CWE, DGB, HWK und Bundes­agentur für Arbeit für Chem­nitzer Unter­neh­me­rInnen und Free­lan­ce­rInnen statt, die aktuell wirt­schaft­lich von der Corona-Pandemie betroffen sind.
Der Bran­chen­ver­band Krea­tives Leipzig bündelt und aktua­li­siert Infor­ma­tionen und  Unter­stüt­zungs­mög­lich­keiten zu Auswir­kungen des Coro­na­virus für die Kultur- und Kreativ­wirtschaft in Leipzig und Region.
Das ist Leipzig
Das ist Leipzig gibt einen Über­blick über die Bedarfe und das Enga­ge­ment aus und für Leipzig  und präsen­tiert einen Veran­stal­tungs­ka­lender mit Strea­ming-Ange­boten und Live-Mitschnitten!
Das säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­rium infor­miert Unter­nehmen, Arbeit­ge­be­rInnen und Arbeit­neh­me­rInnen auf einer Sonder­seite über Hilfen und Ansprech­partnerInnen.
Die säch­si­sche Staats­re­gie­rung bündelt alle Infor­ma­tionen zur aktu­ellen Lage und Ansprech­partner in Sachsen gebün­delt auf einer Sonder­seite.

SO GEHT ES WEITER

WAS WIR MOMENTAN TUN
Wir sammeln Eure wirt­schaft­li­chen Heraus­for­de­rungen und Bedarfe, die durch den Coro­na­virus entstanden sind in unserer laufenden Umfrage und geben diese an die Landes- und Bundes­re­gie­rung weiter. Die Mittei­lung mit aktua­li­sierten Ergeb­nissen aus der bundes­weiten Umfrage findet Ihr hier.

Außerdem stehen wir in enger Abstim­mung mit dem Säch­si­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­rium, haben eine erste Einschät­zung zu den Auswir­kungen des Coro­na­virus auf die Kultur- und Kreativ­wirtschaft abge­geben und infor­mieren das Minis­te­rium in Form eines tägli­chen Lage­be­richts.

Parallel stimmen wir uns mit den Kolle­gInnen aus dem Netz­werk der Förder­ein­rich­tungen für die Kultur- und Kreativ­wirtschaft und dem Bundes­ver­band KREA­TIVE DEUTSCH­LAND und natür­lich unseren Träger­ver­bänden Krea­tives Chem­nitzWir gestalten Dresden und Krea­tives Leipzig ab.