Traditionell hat die Bildende Kunst in Sachsen ein starkes Fundament und war besonders auch in Dresden tief verwurzelt. Heute wird das Gesamtbild des Sächsischen Kunstmarktes besonders durch die internationale Aufmerksamkeit für die „Neue Leipziger Schule“ geprägt. Das bedeutendste Zentrum vieler Maler und Ihrer Galeristen in Sachsen ist die Baumwollspinnerei im Westen von Leipzig. Großen Anteil am spektakulären Erfolg der „Neuen Leipziger Schule“ hat der Maler Neo Rauch. In der Folge wurden sächsiche Künstler wie Tilo Baumgärtel, Matthias Weischer oder Martin Kobe in der „New York Times“ als „the young lions of the international art scene“ bezeichnet.
